Rezension DIY |Ausgeflippte Alaphabete – Handlettering für Kinder

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Ich habe in meiner Jugend verschiedenste Schriften ausprobiert. Manche haben super funktioniert, andere haben mir nicht gefallen oder waren zu unausgefeilt. Das Buch „Ausgeflippte Alphabete – Handlettering für Kinder“ bietet genug Platz zum Ausprobieren, Ausmalen und Gestalten. Die Kinder müssen selbst nicht kreativ werden, sondern können sich einiger Vorlagen bedienen. Natürlich ist dieses Werk nicht allumfassend und dient auch als Anregung für eigene Schrifterfindungen. 

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Rezension Hörbuch | Lundberg, Sofia: Das rote Adressbuch

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Das Leben von Doris Alm könnte aufregender und abwechslungsreicher nicht sein. Wir erfahren von ihrer Kindheit, ihren Arbeitseinsätzen (zuerst bei einer noblen Dame in ihrer Heimat Stockholm, dann als Model in Paris) und auch von ihrer großen Liebe Allan. Diesen verliert die junge Doris aber auch gleich wieder. Erst als ihre Schwester auch nach Paris kommt, erreicht Doris ein alter Brief von Allan. Sofort beschließen die beiden Mädchen, nach Amerika zu reisen. Leider erleben sie dort nicht unbedingt die besten Erfahrungen. Schlussendlich landet Doris im Altersheim in Stockholm, nachdem sie lange Zeit alleine mit Unterstützung von Pflegerinnen in ihrer Wohnung gelebt hatte.

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Rezension DIY | Böhm, Claudia: Bullet Journal für Einsteiger

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Seit einigen Jahren interessiere ich mich sehr für Handlettering und die dazugehörigen Bücher, Stifte, Blöcke, Rahmen etc. Selbst einen Kalender habe ich schon gestaltet und ihn eigenhändig zusammengenäht, geklebt und bestempelt, um diese dann meinen Familienmitglieder zu schenken. Nun habe ich das Buch „Bullet Journal für Einsteiger“ entdeckt und muss sagen, dass ich da noch einiges lernen kann. 

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Rezension | Harper, Jane: Ins Dunkel

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Ein Thriller ist für mich auch dann spannend, wenn die Geschehnisse aufgerollt werden und die Erzählzeit schon im Jetzt angelangt ist. Bei diesem Werk ist das so der Fall und die Vorkommnisse in der Wildnis, die der Teambildung und der Entwicklung sozialer Fähigkeiten in der Firma, die dieses „Survival-Wochenende“ organisiert hat, dienen, wechseln sich mit den Ermittlungen von Aaron Falk ab. Meistens folgt dieser Wechsel kapitelweise, sodass man sich gleich auf die nächste Episode einstellen kann. 

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Rezension KJL | Essig, Rolf-Bernhard: Da haben wir den Salat

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Der Untertitel lautet „In 80 Sprichwörtern um die Welt“ und gibt wider, was in dem Buch vorkommt – nämlich viele Redewendungen und Redensarten. Viele Geschichten werden mit Illustrationen von Regina Kehn untermalt, doch auch ohne Bebilderung entstehen Vorstellungen im Kopf, da die Sprichwörter wunderbar erzählt werden. 

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Rezension | Cooper, Helen: Das Museum der sprechenden Tiere

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Das im englischen Original erschienene Buch „The Hippo at the End of the Hall“ ist ein Lesespaß für junge Leute ab neun Jahren, aber auch Erwachsene lesen diesen kurzweiligen Roman sehr gerne. Die Aussicht auf ein besonderes Abenteuer ist garantiert und Helen Cooper setzt diese in vielen Kapiteln auf 384 Seiten um. Die einzelnen Abschnitte sind dabei so kurz gehalten, dass es sich auch für jüngere LeserInnen eignet und zwischendurch zur Hand genommen werden kann. Oder wie in unserem Fall: Einfach gleich mal von vorn bis hinten durchgelesen, mit nur ganz wenigen Pausen.

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Rezension | Libaire, Jardine: Uns gehört die Nacht

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Schon der Klappentext ist sehr spannend und vielversprechend:

Als Elise Perez an einem trostlosen Winternachmittag in New Haven den Yale-Studenten Jamey Hyde kennenlernt, ahnt keiner, dass hier und jetzt ihrer beider Schicksal besiegelt wird. Was als obsessive Affäre beginnt, wird zu einer alles verändernden Liebe. Doch Elise ist halb Puerto-Ricanerin, ohne Vater und Schulabschluss aufgewachsen, und Jamey der Erbe einer sagenhaft reichen Familie von Investmentbankern. Wie weit sind sie bereit zu gehen?

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Der Beginn ist phänomenal, denn Elise hat die Hand am Abzug eines Gewehres und will Jamey erschießen. Danach kommt ein Zeitsprung und führt den Leser / die Leserin eineinhalb Jahre in die Vergangenheit. Dorthin, wo alles begann.

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Rezension | Wilson, Christopher: Guten Morgen, Genosse Elefant

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Vermutlich werden die wenigsten unter euch im Zoo leben und als Sohn eines Zootierarztes ein Mindestmaß an Sicherheit zur Verfügung gestellt bekommen. Es kann auch sein, dass man sich nicht in die Sowjetrepublik des Jahres 1954 hineinversetzen kann und mit dem „Stählernen“, Generalsekretär des Zentralkomitees, Josef Petrowitsch abhängen muss. Doch dies ist nicht unsere Geschichte, sondern die des Juri Zipit, der gleich zu Beginn des lustigen, traurigen, spannenden, interessanten und gleichzeitig abstrusen Romans festhält, dass alles wahr sei, naja, fast alles.  Rezension | Wilson, Christopher: Guten Morgen, Genosse Elefant weiterlesen

Rezension | Pi­ñeiro, Claudia: Der Privatsekretär

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Mit dem Werk „Der Privatsekretär“ von Claudia Piñeiro taucht man in die Welt der argentinischen Politik ein. Nicht immer geht es da gemütlich zu und genau das versucht die Autorin, in ihrem Buch darzustellen. Dazu nimmt sie einen Protagonisten, den sie Román Sabaté nennt, eine Journalistin mit Spitznamen China und den machthungrigen, aber charismatischen Politiker Fernando Rovira. 

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Rezension | Bourne, Holly: Spinster Girls. Was ist schon normal? (#1)

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Das Lesen dieses Jugendbuches hat wirklich viel Spaß gemacht und ging so schnell, dass ich kaum mit dem Umblättern nachkam. An keiner Stelle wurde es langweilig und bis zum Schluss wollte ich wissen, was mit der Protagonistin Evie passiert. Leider fühle ich mich schon etwas zu alt (bin 35) beziehungsweise passt meine Lebenssituation (verheiratet, zwei kleine Kinder) nicht mehr dazu, ein Spinster-Girl zu werden, geschweige denn, einen Club zu gründen. Doch wäre ich noch jünger, würde ich es auf jeden Fall unterschreiben.

Evie leidet an Zwangsstörungen, befindet sich in Therapie und schraubt kontinuierlich ihre Medikation runter. Ihre Therapeutin Sarah hilft ihr dabei, indem sie die 16-Jährige unterstützt und sie motiviert. Zu ihren neuen Freundinnen Amber und Lottie hat sie zwar Vertrauen, aber nicht so viel, dass sie ihnen von ihrer Krankheit erzählen würde. Die Angst, dass sie wie von ihrer damals besten Freundin Jane aufs Abstellgleis gestellt wird, ist vorherrschend. Dafür stürzt sich Evelyne in mehr oder weniger romantische Affären, die aber leider nie so ausgehen, wie sie sich das erhofft. 

Gut, dass Amber, Lottie und Evie den Spinster-Club gründen. Sie treffen einander regelmäßig, um über feministische Themen zu diskutieren und lassen auch das Kapitel Menstruation nicht aus. Sie nehmen sich den Bechdel-Test aus der Filmszene zum Vorbild und möchten nicht nur über Männer sprechen – was ihnen aber irgendwie gar nicht so leicht fällt.

Ich persönlich finde das Werk sehr gelungen, denn es spricht junge, starke Frauen an und ermutigt dazu, sich auf die Beine zu stellen.

Buchinfos

Autorin: Holly Bourne
Titel: Spinster Girls (#1)
Originaltitel: Am I normal yet?
Untertitel: Was ist schon normal?
Reihe: Spinster Girls
Verlag: dtv
erschienen: 20.07.2018
Seitenanzahl: 416 Seiten
Genre: Jugendbuch | Roman
Aufmachung: Taschenbuch
[werbung, da rezension] [vielen dank an vorablesen.de und den Verlag für die zurverfügungstellung des rezensionsexemplars]

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