Statistik Jänner 2014

Gelesene Bücher

  1. Visby von Barbara Slawig, 416 Seiten
  2. Schräg verliebt von Cynthia Ceilán, 256 Seiten (rezensiert auf LovelyBooks)
  3. Narun von Juno Stein, 210 Seiten (rezensiert auf LovelyBooks)
  4. High Love von Madlen Ottenschläger, 208 Seiten
  5. Ganze Tage im Café von Sólveig Jónsdóttir, 415 Seiten
  6. In einer Person von John Irving, 732 Seiten

Gesamt gelesen im Jänner 2014:

6 Bücher,  2237 Seiten

Erhaltene Bücher

  1. Oje, ich wachse – Hetty van de Rijt, Frans X. Plooij, 13.01.2014, 352 Seiten
  2. Gesammelte Erzählungen – Selma Lagerlöf, 15.01.2014, 269 Seiten
  3. ‚ZILGREI gegen Rückenschmerzen‘ von H. Greissing, A. Zillo – 16.01.2014, 224 Seiten
  4. ‚Ganze Tage im Café‘ von Sólveig Jónsdóttir – 17.01.2014, 415 Seiten
  5. ‚The King’s Speech‘ von David Seidler – 21.01.2014, 173 Seiten
  6. ‚Durch die Zeit in meinem Zimmer‘ von Alfred Goubran – 196 Seiten

 

Vergleich gelesene Seiten versus neue Seiten: 2237 : 1629

 

Rezension | Irving, John: In einer Person

in einer person
© Diogenes | Buchcover

Jeder, der einmal versucht hat zu erklären, was in John Irvings Büchern >passiert<, ist wohl gescheitert. Das ist Teil ihrer Qualität. (Holger Kreitling / Die Welt, Berlin

Dieses Zitat passt wohl ganz gut zu Irvings Werken und speziell zu diesem. Die Handlung dreht sich um den Protagonisten Bill(y) (William) Abbott (Dean) und dessen Willen zu erfahren, wer er eigentlich ist. Dabei begegnet er einigen Personen, die ihn prägen und macht sehr viele Erfahrungen in sexueller Hinsicht, die er dann in seinen Romanen manifestiert. Rezension | Irving, John: In einer Person weiterlesen

[04.14] Woche für Woche-Glosse

Ich beginne mit einem Zitat aus der Woche für Woche-Glosse [03.14], welches da lautete

Wenn alles gut geht, sollten nächste Woche also drei bis vier Rezensionen erscheinen. Na dann…

Und ich muss gestehen, dass zwar alles gut gegangen ist, ich aber trotzdem nicht so zum Lesen gekommen bin, wie ich mir das vielleicht erhofft hatte. Das lag unter anderem auch daran, dass ich Besuch von meiner Mama bekommen habe und mich natürlich viel mit ihr unterhielt, anstatt meine Bücher zu verschlingen. Aber dies war nicht der einzige Grund. Mein kleiner Sohn fängt nämlich an, seine zu-Bett-geh-Zeit nach hinten zu verlegen, aber trotzdem sehr früh aufzustehen. Das heißt für mich: weniger Freizeit am Abend und trotzdem Müdigkeit am Morgen. So müde, dass das Schreiben auf der Tastatur auch anstrengend wird, wenn man nur drei Finger der linken Hand zur Verfügung hat. Das muss ich jetzt erklären, denke ich 😉

Ein kleiner Tipp: Wenn man müde ist, sollte man keine Äpfel mit der Gemüsehobel hacheln.

Ein zweiter Tipp: Grundsätzlich sollte man nicht versuchen, den Pürierstab zu reinigen, wenn dieser noch an der Stromquelle hängt und man den Finger von der anderen Hand auf dem Einschaltknopf lässt.

Fazit: Man sollte einfach das tun, was am besten gegen Müdigkeit hilft – schlafen! Dann ist man auch wieder fähig, ein paar Seiten aus einem Buch zu lesen!

Rezension | Jónsdóttir, Sólveig: Ganze Tage im Café

ganze tage im café
© Insel Verlag

Auf Lovelybooks mache ich bei der Jänner-Challenge mit und dafür durfte ich dieses Buch lesen und rezensieren. Vielen Dank schon mal an den Insel Verlag für die Zurverfügungstellung des Exemplars!

Normalerweise ist für mich Frauenliteratur eher ein rotes Tuch, doch da der Roman aus Island kommt, kam ich nicht drum herum, ihn zu lesen. Und im Endeffekt stellte sich heraus, dass es nicht nur schmachtende Teenie-Mädls sind, die nur ans Shoppen denken, sondern durchwegs Damen mit realen und ernst zunehmenden Problemen, die als Protagonistinnen dienen. Im Isländischen ist es bereits im Jahr 2012 erschienen und war wochenlang auf der dortigen Bestsellerliste. Ob es das im deutschsprachigen Bereich auch schafft, ist fraglich, denn die Übersetzung aus dem Isländischen, die von Sabine Leskopf sehr gut getroffen wurde, hat auch ihre Eigenheiten. Wenn man mit der Anrede „Mein Liebes“ oder „Meine Mía“ seine Probleme hat, liegt das eher nicht an der Person, die das sagt, sondern an der Sprache und bedeutet eigentlich nicht mehr als „Du, Mía…“. Einige Probleme könnten beim Lesen auftauchen, Rezension | Jónsdóttir, Sólveig: Ganze Tage im Café weiterlesen

[03.14] Woche für Woche-Glosse

Und wieder bin ich extrem spät dran für meine wöchentliche Zusammenfassung. Diesmal gibt’s auch kaum was zu schreiben, denn ich habe nichts rezensiert. Was aber nicht heißt, dass ich nichts gelesen habe. Denn Lesestoff habe ich mehr als genug.

  • Bei John Irvings Roman „In einer Person“ habe ich etwa 3/4 geschafft.
  • Selma Lagerlöfs „Gesammelte Erzählungen“ warten gespannt darauf, in die zweite Geschichte zu gehen.
  • „Ganze Tage im Café“ hat einen Knick in der Mitte des Buchrückens und
  • „ZILGREI gegen Rückenschmerzen“ ist in der Anfangsphase.

Daneben lese ich immer wieder mal im Buch „Oje, ich wachse!“ nach, wenn ich mir wieder zu viele Sorgen mache, was man Sohn grade durchmacht. Und jedes Mal danke ich den Autoren, denn scheinbar ist alles immer normal 😉

Wenn alles gut geht, sollten nächste Woche also drei bis vier Rezensionen erscheinen. Na dann…

Meine Vorhaben, wie sich der Blog 2014 gestalten sollte, sind leider noch nicht alle umgesetzt, aber ich arbeite daran! Genauso wie ich daran arbeite, nicht immer so viele Bücher gleichzeitig anzufangen. Ich weiß dann nie, welches ich weiterlesen soll.

Ein Gewinnspiel wurde übrigens auch diese Woche beendet. Hier kann man nochmal nachlesen, wer gewonnen hat!

Also dann bis nächste Woche,

die Glossentante

[02.14] Woche für Woche-Glosse

Puh, grade noch geschafft. Sonntag Abend, aber immer noch die zweite Kalenderwoche im Jahr 2014 😉 Also zählt der Artikel noch und ich bin nichts ausständig. Wer auf die Glosse schon gewartet hat, bekommt ein großes SORRY für die Verspätung zugesprochen. Aber so interessant ist diese Rubrik ja auch wieder nicht. Oder doch? Wen interessiert es zum Beispiel, dass ich vor ein paar Tagen mit einem Buch eines meiner Lieblingsschriftsteller begonnen habe? Es handelt sich um niemand geringeren als John Irving und das Werk, welches ich diesmal wieder am liebsten nur verschlingen möchte, ist „In einer Person“. Schon der Beginn war wieder mal Irving-like und das heißt, dass ich mit schnellen Schritten vorankomme, obwohl ich immer erst abends meine Zeit für die Lektüre finde, da dann mein Sohn schläft und ich nichts im Haushalt machen darf 😉 Sonst wecke ich ihn auf und störe die Nachbarn – Bügeln ausgenommen, aber das passiert in unserem Haushalt so selten, dass es kaum erwähnenswert ist.

Kommende Woche werde ich auch erstmals etwas in meine Neue Rubrik „Neuzugänge 2014“ eintragen können. Welche Bücher es sein werden, könnt ihr ab Montag Abend vielleicht schon hier lesen.

Diese Woche habe ich auch wieder ein Gewinnspiel eingestellt, wie viele von euch sicher schon bemerkt haben. Wer mitmachen möchte, hat noch bis zum 18. Januar 2014 die Gelegenheit dazu. Mit einem Klick kommt ihr zur Gewinnspielseite.

Gewinnspiel Jänner 2014

gewinnspiel 01_14
Es ist mir eine große Ehre, auch im Jänner wieder ein Gewinnspiel veranstalten zu dürfen. Diesmal ist das Verlosungsbuch aus dem KSB-Verlag (hier geht’s zum Verlag), genauer gesagt aus der Sparte Genusskrimi (zum Internetauftritt hier klicken) und heißt

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Autorin des Werkes, das im Wien des anfänglichen 19. Jahrhunderts spielt, ist Anni Bürkl (zur Autorinnenhomepage). Die KSB-Media GmbH hat mir das Buch dankenswerterweise für die Verlosung zur Verfügung gestellt!

Was müsst ihr tun, um dieses Buch zu gewinnen? Gewinnspiel Jänner 2014 weiterlesen

Rezension | Ottenschläger, Madlen: High Love

high love
© Carlsen | Buchcover

Zuerst möchte ich mich bei Vorablesen.de und dem Carlsen-Verlag für dieses Leseexemplar bedanken. In meiner Jugend habe ich viele Aufklärungsbücher über Drogen und Sekten gelesen, deshalb war es für mich umso spannender, wieder eines dieser Bücher in Händen zu halten. Nun bin ich doppelt so alt wie damals, die Thematik hat sich aber kaum geändert und auch der Schreibstil erinnert an meine Jugend. Das Cover finde ich ausgesprochen gelungen, denn das Liebespaar ist dezent in den Hintergrund gerückt. Es sieht fast wie ein Schattenspiel aus. Dass es sich bei diesem Buch um Drogen (Cannabis, Marihuana) handelt, war schon beim Lesen des Titels klar.  Worum es genau geht, werde ich nun darlegen. Rezension | Ottenschläger, Madlen: High Love weiterlesen

LovelyBooks-Challenge 2014

Ich mache bei der großen LovelyBooks Challenge 2014 mit und bin schon sehr gespannt, ob ich die Vorgaben alle schaffe!

lovelybookschallenge

So sieht die Aufgabenliste aus, die ich hier immer wieder aktualisieren werde:

20/20  — geschafft!!! 🙂

  1. Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind
    • Der Untertan (zur Rezension) von Heinrich Mann
  2. Bücher, die Teil einer Reihe sind
    • Narrando (zur Rezension) von Kyra Dittmann
  3. Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben
    • The King’s Speech (zur Rezension) von David Seidler
  4. Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten
    • Unlucky 13 (zur Rezension) von James Patterson
  5. Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover)
    Schräg verliebt (zur Rezension) von Cynthia Ceilan 
  6. Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel
    • Bunker Diary (zur Rezension) von Kevin Brooks
  7. Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns)
    • Zeitsplitter – die Jägerin (zur Rezension) von Cristin Terrill
  8. Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird
    • Das Salz-Zucker-Fett-Komplott (zur Rezension) von Michael Moss
  9. Bücher von deutschsprachigen Autoren
    • Visby (zur Rezension) von Barbara Slawig
  10. Bücher, die weniger als 250 Seiten haben
    • Narun (zur Rezension) von Juno Stein
  11. Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist
    • Durch die Zeit in meinem Zimmer (zur Rezension) von Alfred Goubran
  12. Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben
    • In einer Person (zur Rezension) von John Irving
  13. Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben
    • Hab und Gier (zur Rezension) von Ingrid Noll
  14. Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen
    • Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm (zur Rezension) von Selja Ahava
  15. Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden
    • Ganze Tage im Café (zur Rezension) von Sólveig Jónsdóttir
  16. Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen
    • Ehre (zur Rezension) von Elif Shafak (Stadt: London)
  17. Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne)
    • Bei 30 Grad im Schatten (zur Rezension) von Lorenz Langenegger (Verlag: Jung und Jung)
  18. Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten)
    • Gesammelte Erzählungen (zur Rezension) von Selma Lagerlöf
  19. Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 – 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns)
    • Das letzte Polaroid (zur Rezension) von Nina Sahm
  20. Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten – in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein)
    • High Love (zur Rezension) von Madlen Ottenschläger (Hauptfigur war 16, ich bin 30)