Rezension | Perry, Sarah: Die Schlange von Essex

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Wer den britischen Buchpreis für den besten Roman des Jahres 2017 bekommt, muss schon einiges auf dem Kasten haben. Der Titel „Die Schlange von Essex“ kann auf mehrere Weisen interpretiert werden und ist sogar auf dem Hardcover als Schlangenmuster ertastbar gezeichnet. Das orangefarbene Lesebändchen hilft dabei, die aktuelle Seite wiederzufinden, was bei knapp 500 nicht immer so leicht ist.  Rezension | Perry, Sarah: Die Schlange von Essex weiterlesen

Rezension | Boyne, John: Der Junge auf dem Berg

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Den Roman „Der Junge auf dem Berg“ habe ich verschlungen und bin dank meiner Mama auf dieses Buch aufmerksam geworden. Sie hat den Vorgängerroman, „Der Junge im gestreiften Pyjama“ als Verfilmung gesehen und fand ihn so schockierend, dass sie den Titel eines Nachmittages einfach zusammenhanglos gesagt hat. Das machte mich extrem neugierig und so kam es dazu, dass ich den neuen Roman von John Boyne gelesen habe.

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Rezension | Ruckser, Elisabeth: Einfach gut einkochen

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Auf dem Cover prangern schöne, reife Brombeeren. Letztes Jahr hat ein Brombeerfeld mit den tiefschwarzen Leckerbissen zum Selbstpflücken in unserer Gegend (Donaufeld, Wien) aufgemacht und im Juni habe ich mich schon mit Einmachgläsern und Gelierzucker eingedeckt, damit ich ja rechtzeitig zum Einkochen alles zu Hause habe. Auch dieses Buch, welches im Mini-Format in die Küche gestellt werden kann, war als Utensil dafür gedacht. Eine Brombeer-Schichtmarmelade aus dem Mostviertel hat nicht jeder zu Hause. Doch leider blieb die Ernte heuer aus 🙁

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