Archiv der Kategorie: Kochbuch

Rezension Kochbuch | Das große Servus Kochbuch. Band 2

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Man fragt sich vielleicht immer wieder mal, warum ein neues Kochbuch erscheint, wenn es doch schon genügend Internetseiten gibt, die sich diesem alltäglichen Thema widmen, genügend Kochbücher in den Regalen stehen oder selbst am Smartphone eine App heruntergeladen werden kann, die einen beim Kochen und Zubereiten von Gerichten unterstützt. Doch auch die Frage nach dem „Haben-müssen“ ist bei Kochbüchern gerechtfertigt. In diesem Falle lässt sie sich aber recht einfach beantworten. Rezension Kochbuch | Das große Servus Kochbuch. Band 2 weiterlesen

Rezension | Ruckser, Elisabeth: Einfach gut einkochen

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Auf dem Cover prangern schöne, reife Brombeeren. Letztes Jahr hat ein Brombeerfeld mit den tiefschwarzen Leckerbissen zum Selbstpflücken in unserer Gegend (Donaufeld, Wien) aufgemacht und im Juni habe ich mich schon mit Einmachgläsern und Gelierzucker eingedeckt, damit ich ja rechtzeitig zum Einkochen alles zu Hause habe. Auch dieses Buch, welches im Mini-Format in die Küche gestellt werden kann, war als Utensil dafür gedacht. Eine Brombeer-Schichtmarmelade aus dem Mostviertel hat nicht jeder zu Hause. Doch leider blieb die Ernte heuer aus 🙁

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Rezension | LowCarb – Der 3-Wochen-Plan

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Tanja Dostal hat im Bassermann-Verlag ein schlankes Buch für einen ’schlanken Preis‘ geschrieben, und zwar ein drei Wochen andauerndes Programm zur Ernährungsumstellung. Ganz klar kommt es zwar nicht heraus, dass es sich hierbei eben um eine Ernährungsform handelt, die beibehalten werden sollte, um langfristig Erfolge damit zu erzielen. Wenn man mit einer Diät beginnt und sie dann nach drei Wochen wieder lässt, dann wird man vermutlich das ein oder andere Kilo wieder auf den Rippen haben. Hier kann man sich praktisch in das Feld der kohlenhydratarmen Ernährung einlesen und das Buch drei Wochen lang als Unterstützung für die Umstellung verwenden.  Rezension | LowCarb – Der 3-Wochen-Plan weiterlesen

Rezension & Gewinnspiel | Ruckser, Elisabeth: Aus Omas Kochbuch [update 18-04-2017]

 

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Tadaaaa! Beim Gewinnspiel haben 4 Personen mitgemacht (3 Frauen, 1 Mann) und die glückliche Gewinnerin heißt Nelly!
Herzlichen Glückwunsch von meiner Seite und allen Vieren DANKE für’s Mitmachen! Die Auflösung der Gewinnspielfrage:
Mein Sohn und ich haben Waldviertler Polsterzipf gebacken, mit Ribiselmarmelade (die der Kleine so ausspricht: Ribisi).

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Alte und fast vergessene Rezepte sind in diesem Kochbuch versammelt. Es behandelt österreichische und bayerische Gerichte, angefangen von Suppen über Fleisch und Fisch, Strudel & Nudel, Krapfen & Knödel bis hin zu Süßem und „für die Vorratskammer“.  Was mir von Anfang an besonders gut gefiel ist die Anordnung der Seiten. Links gibt es eine ausführliche Beschreibung zur Speise, zum Beispiel, zu welchem Anlass man sie gegessen hat, woher sie stammt, wie man sie mit Geheimtipps am besten hinbekommt oder was dazu am besten passt. Auf der rechten Seite dann ein großes Bild der fertigen Speise mit dem Rezept (Zutaten inkl. Personen- oder Stückangabe, Zubereitungsschritte). Auch ich habe schon ein Foto der fertigen Speise, welches ich euch hier präsentieren möchte:

 

 

Bevor ich das Buch in Händen hielt, dachte ich daran, eine Serie an Gerichten nachzukochen bzw. nachzubacken, um sie dann nach und nach in meine Rubrik „Tests und Erfahrungsberichte“ zu stellen, doch die meisten Schmankerl sind für unsere Familienküche eher noch nicht so geeignet, da sie doch etwas aufwendiger in der Herstellung sind.  Aber natürlich gibt es auch einfache Rezepte, die man im Nu nachgekocht hat.

Wer auch Lust darauf hat, sollte einfach beim GEWINNSPIEL mitmachen und mir in einer E-Mail an daniela [at] buchwelt.co.at verraten, was ich da (gemeinsam mit meinem ältesten Sohn) produziert habe.  Das Gewinnspiel endet am 17.4.2017 (Ostermontag, 23:59 Uhr) und unter allen richtigen oder kreativen Einsendungen wird das hier vorgestellte Buch verlost.

Buchinfos

Autorin: Elisabeth Ruckser
Titel: Aus Omas Kochbuch
Verlag: Servus Verlag bei Benevento Publishing 
erschienen: 23.03.2017
ISBN: 978-3-7104-0140-4
Seitenanzahl: 192
Genre: Kochbuch | Regionalkochbuch

Rezension Sachbuch | Davis, William: Weizenwampe. Das 30-Minuten Kochbuch

weizenwampe_das_30_minuten_kochbuchDie Aufmachung fällt einem bekanntlich zuerst ins Auge. Und in diesem Fall ist es ein schönes Buch, mit einer Ähre am Cover, die sich auch fühlbar vom Rest abhebt. Dazu noch 200 glutenfreie Rezepte, das hört sich doch gut an, wenn man Probleme mit diesem Klebereiweiß hat. Die Widmung des Buches ist ‚Für die Leser der Weizenwampe, die um schnelle, einfache Rezepte baten.‘ Ich habe das Buch ‚Weizenwampe‚ nicht gelesen, kenne aber einige Leute aus meinem Bekanntenkreis, die glutenfrei leben soll(t)en. Deshalb kenne ich die Eckpfeiler und der Autor hat auch daran gedacht, diese dem neu hinzugekommenen Publikum zu vermitteln, in dem er ‚kritische‘ Lebensmittel angibt und auch Hinweise, wie man zu gesunden, weizenfreien Lebensmitteln kommt. Als Mehlalternativen kommen laut Davis aber auch Amaranth, Hirse, Buchweizen, Reismehl und andere nicht in Frage, was dann übrig bleibt, ist eine wirklich minimierte Anzahl an Ersatzmehlen (eine Mischung aus Mandelmehl, Kokosmehl, Leinsamen, Flohsamen wird empfohlen). Etwas schwierig in der Umsetzung, aber wenn man das wirklich durchziehen möchte, dann wird’s schon gehen 😉 Rezension Sachbuch | Davis, William: Weizenwampe. Das 30-Minuten Kochbuch weiterlesen

Rezension | Wrenkh, Leo & Karl: Vom Glück, gemeinsam zu essen

vom glück gemeinsam zu essenEndlich habe ich wieder ein Buch bei vorablesen.de gewonnen und genau so eines, das für mich und meine Familie von äußerst großem Nutzen ist. Wir feiern nämlich Weihnachten zusammen und haben neben Fleischesser-Innen und VegetarierInnen auch eine vegan lebende Person unter uns. Der Tisch 13 (Winter) hat es mir schon angetan und ich denke, dass sich die Speisen des Menüs mit wenigen Abwandlungen für ein gelungenes Weihnachtsessen zubereiten lassen. Was es da so gibt: Rezension | Wrenkh, Leo & Karl: Vom Glück, gemeinsam zu essen weiterlesen

Rezension | Jünemann, Matthias: Die grüne Adipositas-Kur mit hCG

die grüne adipositas-kur mit hcgRoh und vegan – das ist jetzt in aller Munde. Auch der riva-Verlag hat dieses Thema aufgegriffen und neben diesem Buch auch noch zwei weitere veröffentlicht, die auch mit hCG umgehen. Ich selbst habe hier schon ein Buch aus dem Verlag vorgestellt, und zwar war das ‚Go Vegan‘ (hier klicken, um zur Rezension zu kommen).

Dieses Buch ist anders in zweierlei Hinsicht. Erstens verspricht das Cover irgendwie mehr, als dann im Buch zu finden ist (keine farbigen Bilder – da sehen die vorgestellten Rezepte seeehr langweilig aus) und zweitens wirkt es ein wenig wie ein Selbsthilfebuch des Autors, der seine Erfahrungen in der Ich-Form wiedergibt und auch von sich geschossene Fotos (durchwegs in schwarz-weiß) mit ins Werk fließen lässt. Das ist jetzt irgendwie Geschmacksache, aber ich persönlich finde, dass hier bald mal ein Food-Blog zum Thema „Humanes Choriongonadotropin“ (hCG) mithalten kann.

Positive Aspekte des Buches sind allerdings, dass der Autor auf die China-Studie eingeht, Erklärungen zu den verschiedenen Vegetariertypen gibt, viele Rohkostrezepte anführt und Links zur Vertiefung der Thematik empfiehlt. Für mich war’s leider nichts, aber ich habe mich gefreut, einmal einen Einblick in die Welt des hCG zu bekommen, von dem ich zuvor noch nicht wusste, das es existiert, auch wenn ich selbst schon mal schwanger war 😉

Buchinfos
Autor: Matthias Jünemann
Titel: Die grüne Adipositas-Kur mit hCG
Verlag: riva
erschienen: 2015
ISBN:  978-3-86883-562-5
Seitenanzahl: 240
Genre: Sachbuch Ernährung
direkt zur Buchseite: bitte hier klicken

Rezension | Lauser, Boris: Go raw – be alive!

go raw - be aliveEin Kochbuch, das sich dem Trend-Thema „Gesunde Ernährung“ widmet, vegane Rezepte liefert (Ausnahme: Honig) und traditionelle Gerichte wie Spaghetti Bolognese auf roh vorstellt. Das sagt der Klappentext:

Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die „lebendige Nahrung“ wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet – es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben einfachen Basic-Gerichten für jeden Tag, wie grüne Smoothies und Zucchini-Pasta, lassen sich auch Klassiker wie Pizza, Lasagne oder Käsekuchen zubereiten – und sind mindestens genauso lecker wie ihre nicht-rohen Vorbilder. Ein großer Einleitungsteil gibt alle nötigen Informationen zu Produkten, Zubereitungsarten, Geräten und Utensilien, die man für den Einstieg in die Rohkostküche benötigt.

Ich selbst habe einige der Rezepte ausprobiert und muss sagen, dass alle äußerst geschmacklich waren. Das ist allerdings auch nicht besonders schwer, wenn man nur hochwertige (Bio-)Produkte verwendet, die halt dann doch teurer in der Anschaffung sind. Soja-Lecithin zum Beispiel findet man ja nicht im Diskonter und ich bezweifle, dass geschälte Hanfsamen bei einem gewöhnlichen Supermarkt in Bio-Qualität erhältlich sind. Rezension | Lauser, Boris: Go raw – be alive! weiterlesen