Rezension | Kreslehner, Gabi und Ballhaus, Verena: Duhuu? Hast du mich lieb?

mit Klick aufs Cover direkt zur Buchseite

Ich kenne Gabi Kreslehner als Autorin schon länger, zum Beispiel von „In meinem Spanienland“ oder „PaulaPaulTom ans Meer“ (hier geht’s zur Rezension). Das waren beides Bücher, die eher ein älteres kindliches Lesepublikum ansprechen. Mit „Duhuu? Hast du mich lieb?“ hat sich die Autorin in die Kinderbuchecke geschmuggelt, aber auch hier findet sie einen geeigneten Platz.

Mein Sohn hat zwar noch nicht gefragt, ob ich ihn lieb habe – vermutlich, weil wir ihm die Worte so oft sagen – aber das Buch gefällt ihm und mir trotzdem. Als ich es zum ersten Mal in Händen hielt, war ich mir allerdings nicht sicher, ob ich es mag, denn das Werk kommt mit sehr wenigen Wörtern aus und die Illustrationen von Verena Ballhaus sind gewöhnungsbedürftig und wirken nicht so kindlich beziehungsweise kindgerecht wie manch andere. Dennoch verursacht das Buch Gänsehaut und lässt Erwachsene ihre eigene Kindheit ’spüren‘. Dabei funktioniert das Buch immer auf die selbe Weise, nämlich das Kind fragt: „Hast du mich lieb“ – die Antwort kommt prompt und sofort und auch illustratorisch wunderbar hervorgehoben und lautet: „Ja“. Frage: „Immer?“ – Antwort: „Immer.“ Die Fragen variieren zwar etwas, aber die Essenz ist immer die selbe, nämlich das geliebt werden.

Das Buch kann man wunderbar verschenken, vielleicht zur Taufe oder Namensfeier, zur Geburt oder zum Geburtstag. Selbst die negativen Gefühle werden super dargestellt und finden berechtigterweise Platz (Wut, Zorn, Trauer), ebenso die positiven (Neugierde, Glück, Fantasie). Ein Buch, welches Mut macht, Rückhalt gibt, Gewissheit schafft: Ja, ich werde geliebt.

Buchinfos

Autorin: Gabi Kreslehner
Illustratorin: Verne Ballhaus
Titel: Duhuu? Hast du mich lieb?
Verlag: tyrolia
erschienen: 2017
ISBN: 978-3-7022-3584-0
Seitenanzahl: 26 Seiten
Genre: Kinderbuch | Geschenkbuch
empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren

Rezension | Schwarz, Regina und Schober, Michael: Schlimmer geht immer

mit Klick aufs Cover direkt zur Buchseite

Wenn sich ein Kind weh tut, geht meistens eine kleine Welt unter. Zumindest für den Bruchteil einer Sekunde. Doch dass es anderen auch mal schlecht gehen kann und was dagegen hilft, davon berichten Regina Schwarz und Michael Schober im Buch „Schlimmer geht immer!“ – und bauen sogar am Ende des Buches einen Tröstometer mit Farbskala, je nach Intensität der Schmerzen beziehungsweise des zu spendenden Trostes, ein.

Wie am Cover zu sehen, trifft es einige Tiere. So muss die Kuh genauso mit ihren Schmerzen umgehen als auch der Hund oder die Gans. Aber gleich mehrere Blessuren hat das Schwein. Mit passenden Reimen und anschaulichen, selbst erzählenden Illustrationen wird durch das Buch geführt und jede Seite mit dem selben Satz abgeschlossen: „Doch aufgepasst! Es geht noch schlimmer.“

Liebevoll und mit lustigen Reimen wird durch das Buch geführt, bis am Ende ankommt und jede Leserin/jeder Leser zufrieden ist. Spätestens aber beim Ausprobieren des Tröstometers sollten die kleinen Verletzungen bei Kindern wieder vorbei sein. Und wer wird nicht gerne mit seinem Lieblingsgetränk für Schmerzen entschädigt? Selbst bei Erwachsenen scheint das besondere Barometer zu wirken, denn tut man sich selbst mal weh, kommt schon das Kind mit dem Buch angelaufen und sagt: „Mama, wie sehr tut es denn weh? Zeig mal!“

Dieses Buch ist für alle Kinder geeignet, die gerne Bilder anschauen, aber auch Reimen zuhören oder sogar selbst beim Vorlesen mitsprechen wollen. Dabei werden auch die Körperteile geschult und vielleicht auch das Gefühl für die Intensität von Schmerzen – da bin ich mir aber nicht so sicher, denn eigentlich bekamen wir immer die Spitze der Skala zu sehen – und da hat das Kind dann einen Wunsch frei 😉

Buchinfos

Autorin: Regina Schwarz
Illustrator: Michael Schober
Titel: Schlimmer geht immer!
Verlag: esslinger
erschienen: 17.01.2017
ISBN: 978-3-480-23273-4
Seitenanzahl: 32 Seiten (mit Tröstometer)
empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren

 

Rezension Jugendbuch | Puhlfürst, Claudia: Fürchte die Nacht

mit Klick aufs Cover direkt zur Buchseite

Beim Genre Thriller stellen sich mir alle Haare auf und dennoch lese ich gerne Romane dieser Sparte. Dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt, macht es mir auch ein wenig leichter, da die Spannungskomponenten zwar vorhanden, aber ausbaufähig sind. Gefürchtet hab ich mich – zugegeben – stellenweise schon etwas, aber der große Schreck blieb aus. Dafür wurde ich von den charakterlichen Schwächen der Figuren ein wenig enttäuscht und das Ende ließ mich unbefriedigt zurück.  Rezension Jugendbuch | Puhlfürst, Claudia: Fürchte die Nacht weiterlesen

Rezension | Honeyman, Gail: Ich, Eleanor Oliphant

Klick aufs Cover und ihr kommt direkt zur Buchseite

Heute erscheint „Ich, Eleanor Oliphant“ und ich kann eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Aufmerksam bin ich auf das Buch geworden, als ich gelesen hatte, wo es spielt, nämlich im schottischen Glasgow, und da sowohl der Titel als auch die Aufmachung sehr extravagant sind, dachte ich mir, dass ein solcher Debütroman sicher gut sein muss. Doch meine Erwartungen wurden noch übertroffen, denn ich fand dieses Werk ausgesprochen gut.

Eleanor Oliphant arbeitet in einer Künstlerfirma als Buchhalterin. Sie hat keine Freunde und einen eintönigen Lebensstil. Als sie sich Hals über Kopf in einen abgehobenen Künstler verliebt, macht die 30-jährige Frau mit der markanten Brandnarbe im Gesicht eine Typveränderung durch, die auch ein wenig was mit ihrem neuen Kollegen Raymond zu tun haben könnte.

Gail Honeyman schreibt einen Roman, der über 500 Seiten lang ist, aber an keiner Stelle langweilig wird, obwohl nicht immer viel passiert. Die sehr abnormen Charakterzüge der Protagonistin Eleanor werden aber so detailliert beschrieben, dass man die fiktive Person vor einem sieht und im nächsten Moment vielleicht sogar ein Gespräch mit ihr beginnen könnte. Selbst Dinge, die einem im täglichen Leben total unlogisch und unglaublich erscheinen, werden in dem Roman so glaubhaft und reell geschildert, dass man überhaupt nicht das Gefühl hat, es wäre eventuell doch too much. Einzig Eleanors Vergangenheit ist für die junge Frau zu viel des Guten, aber Gail Honeymans Schreibstil und Aufbau lassen die Leserinnen nicht verzweifeln. Leider ist das Ende des Romans dann so schnell da und gleich wieder vorbei, wobei das als positiv zu bewerten ist.

Für Leserinnen, die sich gerne in eine etwas eigenartige Persönlichkeit versetzen wollen und eine bittersüße Geschichte mit halbem Happy End mögen, ist das Buch bestens geeignet. Von der Länge darf man sich nicht abschrecken lassen, denn die Lesezeit vergeht ob der effizienten Schreibweise eigentlich wie im Flug.

Buchinfos

Autorin: Gail Honeyman 
Titel: Ich, Eleanor Oliphant 
Verlag: Luebbe 
Erscheinungsdatum: 24.4.2017
ISBN: 978-3-431-03978-8
Seitenanzahl: 528
Genre: Frauenroman
Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Welttag des Buches – Blogger schenken Lesefreude [update 27.04.2017]

++++Gewinnerbekanntgabe++++

Wir haben ausgelost und unter allen Teilnehmerinnen eine Gewinnerin ermittelt! Es darf sich
StMoonlight
über eine signierte Ausgabe von Theresa Prammers neuem Krimi „Die unbekannte Schwester“ freuen!

Herzliche Gratulation und vielen Dank für die Teilnahme!

++++Ende update++++

 

mit Klick auf’s Bild kommt ihr direkt zur Aktionsseite

Dieses Jahr mache ich erstmalig beim „Blogger schenken Lesefreude“-Event mit und es gibt einen exklusiven Buchgewinn hier auf Buchwelt.co.at. Wie ihr vielleicht wisst, bin ich ein Theresa Prammer-Fan und war erst unlängst bei der Premierenlesung ihres neuesten Kriminalromans „Die unbekannt Schwester“ (Klick auf den Titel und ihr gelangt zur Rezension).  Natürlich hatte ich auch mein Buch mit und ließ es von der Autorin signieren – für die GewinnerIn des Buchwelt.co.at-Gewinnspiels zum Welttag des Buches.  Na, wer möchte dieses Buch bald im Briefkasten haben? Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

Welttag des Buches – Blogger schenken Lesefreude [update 27.04.2017] weiterlesen

Rezension | Prammer, Theresa: Die unbekannte Schwester

mit Klick aufs Cover direkt zur Buchseite

Den dritten Teil der Reihe um Carlotta Fiore und Konrad Fürst habe ich schon vor der Premierenlesung am 13.4.2017 in der Thalia-Filiale Landstraße beendet und – es war nicht anders zu erwarten – für sehr gut befunden. Die Autorin Theresa Prammer hat die Lesung so lustig und einzigartig gestaltet, dass es spätestens da Anlass dazu gegeben hätte, alle Bücher von ihr zu kaufen.

Auf Buchwelt.co.at findet ihr die Rezensionen zu den ersten beiden Kriminalromanen dieser Serie – Wiener Totenlieder und Mörderische Wahrheiten (mit Klick auf den Titel gelangt ihr zur jeweiligen Rezension), allerdings kann man auch getrost mit „Die unbekannte Schwester“ beginnen, denn Theresa Prammer verwebt die Vorgeschichte von Carlotta und Konrad gut in die aktuelle Erzählzeit.

Carlotta Fiore, die mit dem Kriminalbeamten Hannes einen gemeinsamen Sohn hat, wird endlich selbst in den Kriminaldienst einberufen und bildet mit ihrem ebenfalls neu zugelassenen Kollegen Konrad Fürst ein Team. Gleich zu Beginn gilt es, an einen Tatort zu fahren, um einen Selbstmord zu begutachten. Oder war es doch Mord? Der Einstieg ist spannend und man befindet sich sofort am Schauplatz und fühlt mit Carlotta mit, selbst als sie sich vor ihren garstigen Kolleginnen auf der Toilette versteckt. Die Tatsache, dass eine junge Frau ohne jegliche Qualifikation zur Kriminalpolizei gehören soll, ist sehr weit hergeholt, allerdings sieht das die Protagonistin auch so. Dennoch ist Carlotta unverzichtbar, zumindest für Konrad Fürst, der leider unter Gedächtnisverlust leidet. Und dann ist da noch Henriette, die auf Lottas Sohn Konny aufpassen soll, dann aber doch mitsamt Baby am Kommissariat auftaucht und die junge Mama in Verlegenheit bringt.

Ein Buch, welches von krimibegeisterten LeserInnen unbedingt in die Hand genommen werden sollte, denn es überzeugt durch Handlung, Spannung und Romantik (ja, auch die kommt nicht zu kurz), auch wenn es manchmal an Plausibilität fehlt – aber hey, es ist ein Roman!

Buchinfos

Autorin: Theresa Prammer
Titel: Die unbekannte Schwester
Verlag: List Verlag
erschienen: 7.4.2017
ISBN: 978-3-47135-139-0
Seitenanzahl: 384 Seiten
Genre: Kriminalroman | Serie

Rezension | Karasek, Hellmuth: Nach dem Krieg

mit Klick aufs Cover direkt zur Buchseite

Auf dieses Buch hat mich meine Tante aufmerksam gemacht und der Europaverlag hat Buchwelt.co.at dankenswerterweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Der Untertitel des Hardcovers, welches im Herbst 2016 erschienen ist, lautet: ‚Wie wir Amerikaner wurden‘ – genau dieser Satz ist im letzten der 53 Kapitelüberschriften enthalten. Das Inhaltsverzeichnis bietet eine schnelle Übersicht und ein leichtes Auffinden der gewünschten Seitenanzahl, sodass ein Lesebändchen zwar praktisch wäre, aber hier überflüssig ist. Dr. Armgard Seegers-Karasek, die Frau von Hellmuth Karasek, schreibt das Vorwort, indem sie mitteilt, dass ihr Gatte im Sommer 2016 verstorben sei und Michael Seufert das Buch fertiggestellt habe.  Rezension | Karasek, Hellmuth: Nach dem Krieg weiterlesen

Rezension & Gewinnspiel | Ruckser, Elisabeth: Aus Omas Kochbuch [update 18-04-2017]

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Tadaaaa! Beim Gewinnspiel haben 4 Personen mitgemacht (3 Frauen, 1 Mann) und die glückliche Gewinnerin heißt Nelly!
Herzlichen Glückwunsch von meiner Seite und allen Vieren DANKE für’s Mitmachen! Die Auflösung der Gewinnspielfrage:
Mein Sohn und ich haben Waldviertler Polsterzipf gebacken, mit Ribiselmarmelade (die der Kleine so ausspricht: Ribisi).

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

mit Klick aufs Cover direkt zur Buchseite

Alte und fast vergessene Rezepte sind in diesem Kochbuch versammelt. Es behandelt österreichische und bayerische Gerichte, angefangen von Suppen über Fleisch und Fisch, Strudel & Nudel, Krapfen & Knödel bis hin zu Süßem und „für die Vorratskammer“.  Was mir von Anfang an besonders gut gefiel ist die Anordnung der Seiten. Links gibt es eine ausführliche Beschreibung zur Speise, zum Beispiel, zu welchem Anlass man sie gegessen hat, woher sie stammt, wie man sie mit Geheimtipps am besten hinbekommt oder was dazu am besten passt. Auf der rechten Seite dann ein großes Bild der fertigen Speise mit dem Rezept (Zutaten inkl. Personen- oder Stückangabe, Zubereitungsschritte). Auch ich habe schon ein Foto der fertigen Speise, welches ich euch hier präsentieren möchte:

 

 

Bevor ich das Buch in Händen hielt, dachte ich daran, eine Serie an Gerichten nachzukochen bzw. nachzubacken, um sie dann nach und nach in meine Rubrik „Tests und Erfahrungsberichte“ zu stellen, doch die meisten Schmankerl sind für unsere Familienküche eher noch nicht so geeignet, da sie doch etwas aufwendiger in der Herstellung sind.  Aber natürlich gibt es auch einfache Rezepte, die man im Nu nachgekocht hat.

Wer auch Lust darauf hat, sollte einfach beim GEWINNSPIEL mitmachen und mir in einer E-Mail an daniela [at] buchwelt.co.at verraten, was ich da (gemeinsam mit meinem ältesten Sohn) produziert habe.  Das Gewinnspiel endet am 17.4.2017 (Ostermontag, 23:59 Uhr) und unter allen richtigen oder kreativen Einsendungen wird das hier vorgestellte Buch verlost.

Buchinfos

Autorin: Elisabeth Ruckser
Titel: Aus Omas Kochbuch
Verlag: Servus Verlag bei Benevento Publishing 
erschienen: 23.03.2017
ISBN: 978-3-7104-0140-4
Seitenanzahl: 192
Genre: Kochbuch | Regionalkochbuch

Oster-Special

Ich habe seit ungefähr 3 Wochen vorgehabt, den Blogbeitrag zu erstellen, doch jedes Mal war ich viel zu müde, um mich vor den Laptop zu setzen. Nun ist es aber grade mal eine Woche bis zum Eiersuchen hin und nun möchte ich auch endlich ‚meine‘ Oster-Bücher präsentieren. Beginnen werde ich mit den alten, denn diese sind bei uns nach wie vor hoch im Kurs!


Das große Wimmel-Ei aus dem Esslinger-Verlag kenne ich schon in- und auswendig, für unseren Sohn, der es letztes Jahr schon so oft angeschaut hat, dass er alle Bilder schon im Schlaf beschreiben konnte, war aber alles wieder wie neu.

Wie schön, dass es jetzt auch das Wimmel-Malbuch dazu gibt! 

 


Hasenfest und Hühnerhof darf im gut sortierten Bücherregal auch nicht fehlen, denn dieses Buch ist nicht nur zu Ostern interessant. Man lernt wirklich viel über Hühner und ihre Lebensweise. Sehr nett! Erschienen bei Atlantis im Orell Füssli-Verlag.


Neu beziehungsweise eigentlich alt sind die folgenden zwei Bücher, die mir besonders gut gefallen haben. Beide sind im esslinger-Verlag erschienen und sind schon mal da gewesen. Sozusagen Retro-Klassiker. Hab‘ von der „Häschenschule“ sogar das Pixie-Buch …

Die Häschenschule“ von Albert Sixtus und Fritz Koch-Gotha ist ein wirklicher Klassiker und kommt auch im praktischen und österlichen Ei-Format in die Buchhandlungen. Ich muss gestehen, dass ich erst jetzt auf den Titel aufmerksam wurde und früher eigentlich nichts darüber gehört habe bzw. es irgendwo gesehen hätte. Umso mehr freut es mich, es hier vorstellen und präsentieren zu dürfen – als einen wahren Schatz unter den Osterbüchern, durchgehend gereimt und mit schönen Illustrationen.

Verlag: esslinger
erschienen: 17.1.2017
ISBN: 978-3-480-40120-8
Seitenanzahl: 18 Seiten
empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren
Genre: Osterbuch

 


Osterhas, bring uns was!“ – Schon der rote Sticker auf der Vorderseite bestätigt, was uns die Bilder schon sagen: Es handelt sich bei diesem Buch um eines, welches schon in den 70er-Jahren erfolgreich war. Wieso also nicht nochmal ein Revival erleben und es in einer schönen Ausgabe auf den Markt bringen? In unserem Bücherregal macht es sich sehr gut, und ich denke, dass es auch in vielen anderen Haushalten mit Kindern einen Platz finden wird 🙂

Verlag: esslinger
erschienen: 17.01.2017
Seitenanzahl: 64 Seiten
ISBN: 978-3-480-23342-7
empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren
Genre: Osterbuch

 


Zu guter Letzt – meine Osterbücher sind nun aus – möchte ich euch gerne auf einen Blog aufmerksam machen, bei dem es auch immer wieder Lesetipps gibt. Auch für Ostern hat „Janetts Meinung“ eine wunderbare Übersichtsseite erstellt, die die besprochenen Bücher auch in Genres einteilt: „Ostern 2017“, „Ostern für Kinder“ und „Basteln und Kochen für Ostern“. Schaut einfach unter diesem Link rein! Es zahlt sich aus!!


Mir bleibt jetzt nur mehr Frohe Ostern und erholsame Feiertage zu wünschen. Ich hoffe, ihr konntet Anregungen für die Osterlektüre mit Kindern finden 🙂

Bis bald und alles Liebe,

Dani

Gastrezension | Adler-Olsen, Jussi: Selfies

mit Klick aufs Bild direkt zur Buchseite

Wenn auch ich persönlich gerade nicht so zum Bloggen komme, wie ich es gerne hätte, kann ich trotzdem mit einer schönen Rezension aufwarten. Meine Mama hat wieder zugeschlagen und sich ihrem Lieblingsautoren gewidmet. Hier lest ihr, wie ihr „Selfies“ gefallen hat.

Der siebte Fall für Carl Mørck (> juchuu endlich wieder ein Krimi von meinem Lieblingsautoren Jussi Adler-Olsen)  fängt für das Sonderdezernat Q nicht sehr gut an, es soll geschlossen werden, da das Management des Polizeipräsidiums Kopenhagen total unzufrieden mit der Aufklärungsrate ist. Aber hat nicht Rose alle Berichte zuverlässig abgegeben? In diesem Fall geht es hauptsächlich um Rose, einer Kollegin von Mørck. Ich dachte immer, Rose sei schizophren, zumindest wurde sie vom Autor als sehr sonderbare, eigenartige Persönlichkeit beschrieben. Tatsächlich aber hatte sie eine sehr schwere, trostlose Kindheit und Jugend!

Gastrezension | Adler-Olsen, Jussi: Selfies weiterlesen

Rezensionen und mehr

Follow

Get every new post on this blog delivered to your Inbox.

Join other followers:

Seo wordpress plugin by www.seowizard.org.