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Rezension Kinderbuch | Orlovský, Sarah Michaela und Antoni, Birgit: Babybauch und Windelwunder

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Unsere Familienplanung ist zwar schon abgeschlossen, dennoch schauen sich die zwei Buben das Buch sehr gerne an, denn es passt für jedes Kleinkindalter und auch für viele Situationen. So kann auch gleich erklärt werden, wie das wohl sein wird, wenn das Nachbarsmädchen einen kleinen Bruder oder der Cousin ein kleines Geschwisterchen bekommt.

Absolut empfehlenswert ist das kleine Pappbilderbuch mit wenig, aber super lustigem Text, für alle Familien, die Nachwuchs bekommen, denn das größere Kind und auch das Baby werden geschlechtslos dargestellt, sodass es für alle Konstellationen geeignet ist.

Auch der Übernachtungsgast zum Zeitpunkt der Entbindung (in diesem Fall die Oma) wird vorgestellt und dadurch wird eine absolut authentische Erfahrung beschrieben (bei uns war’s auch die Oma, die dann morgens unseren Großen beaufsichtigt hat).

Insgesamt ein sehr positives Buch über ein wunderbares Ereignis und über die Familie.

Buchinfos

Autorin: Sarah Michaela Orlovský
Illustrationen: Birgit Antoni
Titel: Babybauch und Windelwunder
Verlag: Tyrolia
erschienen: Mai 2018
ISBN: 978-3-7022-3664-9
Seitenanzahl: 24 Seiten
Genre: Bilderbuch
empfohlenes Lesealter: ab 2 Jahren

 

Rezension Sachbuch | Das breifrei!-Kochbuch

das_breifrei_kochbuchMit der Geburt unseres zweiten Sohnes wollte ich mich auch nochmal mit dem Thema Ernährung in der Stillzeit / Beikost auseinandersetzen. Da ich bei meinem älteren Sohn mit Breien begonnen habe und sehr zufrieden damit war, dachte ich, ich mache mich auch mal in der ‚breifrei-Bewegung‘ schlau. Der Kösel-Verlag (bei Randomhouse) hat mich dankenswerterweise mit einem Rezensionsexemplar versehen und ich muss sagen, dass sich das Buch lohnt.  Rezension Sachbuch | Das breifrei!-Kochbuch weiterlesen

Rezension Sachbuch | Snowdon, Bettina: Veggie-Baby

veggie_baby_snowdonUnser zweites Baby kommt sehr sehr bald und da wir unseren ‚Großen‘ sein erstes Lebensjahr vegetarisch ernährt haben, wollen wir dem Nachwuchs nichts vorenthalten. Mit diesem Buch werden wir nochmal bestätigt, dass wir alles richtig gemacht haben und noch dazu gibt es einige Rezepte, die sich echt gut anhören, leicht nachzukochen sind und in ihrer Zusammensetzung sehr nährstoff- und abwechslungsreich sind. Sehr viele Rezepte und Anregungen sind auch für vegan lebende Menschen geeignet und der Zusatz, dass das Vitamin B12 supplementiert werden soll(te), ist eine gute Abrundung zum Kapitel „Vegane Ernährung für Babys und Kleinkinder – geht das?“ Für VegetarierInnen ist auch das Thema Eisen ein Problem, da das tierische Eisen komplexer ist und vom Körper leichter aufgenommen werden kann. Einen Trick, den ich selbst an mir immer wieder anwende, verrät uns das Buch ebenfalls: Eisenreiche (pflanzliche) Lebensmittel gemeinsam mit Vitamin C (z. B. in Form von Orangensaft) zubereiten beziehungsweise zu sich nehmen, bewirkt, dass das Eisen leichter aufgenommen werden kann.

Im Rezeptteil findet man für jede Gelegenheit und für jeden Geschmack etwas. Angefangen von Frühstücken bis über Bratlinge und Püree bietet das Buch aus dem Trias-Verlag einen tollen Überblick. Die meisten der Gerichte sind wirklich einfach und schnell nachzukochen – was für die Eltern ein großer Vorteil ist, da man in den ersten Jahren mit den Kleinen sowieso immer beschäftigt ist – und manchmal wird auch die Empfehlung gegeben, ein fertiges Obst-Glas mit ins Rezept einzubauen. Das haben wir persönlich auch öfter gemacht, denn vor allem im Winter ist es gar nicht so einfach, an frisches Obst zu kommen. Da darf man dann schon mal tricksen 😉

Wenn man jetzt Breie auf Vorrat machen möchte (was bei den Mengen, die das Kind anfangs verspeist, durchaus sinnvoll erscheint), liefert die Autorin Bettina Snowdon Tipps, welche Gefäße sich am besten eignen und wie man hier vorzugehen hat. Ich persönlich habe damals fast ausschließlich kleine Gläschen abgefüllt und diese eingefroren. Für mich hat Plastik in der Baby-Kost keinen hohen Stellenwert 😉

Buchinfos
Autorin: Bettina Snowdon
Titel: Veggie-Baby. Vegetarisch kochen für Babys und Kleinkinder
Verlag: Trias (bei Thieme)
erschienen: 2015
ISBN: 9783830480952
Seitenanzahl: 160 Seiten, 51 Abb.
Genre: Sachbuch Ernährung | Babynahrung
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[49.13] Woche für Woche-Glosse

Diese Woche bahnte sich ein Buch zu mir an. Nicht irgendeines, sondern eins, welches ich auf lovelybooks gewonnen habe. Dafür muss ich nur an einer Leserunde teilnehmen und eine Abschlussrezension schreiben. Klingt ganz easy. Aber schnell stellt sich heraus, dass zwei von 20 LeserInnen, die einst im selben Lostopf wie ich saßen und nun auch zu den GewinnerInnen gehören, mit dem Buch fertig sind. Ich bin sprachlos. Klar, ich könnte auch mehr lesen, aber dann würde ich weder essen, noch schlafen, geschweige denn die Wäscheberge wegwaschen können, die sich in unserem Babyhaushalt türmen. Mein Partner schaufelt mich zwar ganz gut frei, doch selbst er ist nicht Superman und wird öfter müde als mir lieb ist. Er geht ja auch 40 Stunden arbeiten und ist in der Nacht mindestens genauso lang und oft wach wie ich selbst. Nun hoffe ich ja, dass die anderen 17 LeserInnen auch etwas langsamer werken, damit ich mich nicht gar so schlecht fühle.

Blog-Pläne für 2014

Etwas früh für Neujahrsvorsätze? Besser zu früh als gar nicht. Und außerdem habe ich dann noch ein bisschen Zeit, um diese Vorsätze zu ändern oder gar zu löschen. Dafür sind Vorsätze ja da.

Zuerst möchte ich die Woche für Woche-Glosse beibehalten – und diesmal wirklich jede Woche etwas posten, was glossenhaft ist und nicht, wie bis jetzt, nur eine Zusammenfassung meiner geschriebenen Rezensionen oder Vorausschauen für die darauffolgende Woche. Die Glossen aus 2013 wandern dann ins Archiv, bleiben aber vorerst online – falls es überhaupt jemanden interessiert 😉

Die Nachhaltigkeits-Glosse wird wiederaufgenommen. Im zwei- bis dreiwöchigen Rhythmus wird diese ab nächstem Jahr erscheinen und behandelt nicht nur Bücher, die das Thema zum Inhalt haben, sondern auch Hygienetips und Alternativvorschlägen zu Alltagsdingen (beispielsweise Stoffsackerl gegen Plastiksackerl austauschen).

Eine neue Art der Berichterstattung erscheint ab Jänner 2014 monatlich: die Statistik. Mich interessiert selbst, wie viele Bücher und Seiten ich gelesen und rezensiert habe, welche Bücher ich bekommen und welche ich verschenkt habe.

Und die Kolumnen werden ausgebaut werden. Bis jetzt gibt es ja dank Gastautorin nur einen Beitrag. Für Themenvorschläge bin ich aber offen!

Ach ja – rezensieren werde ich auf meiner Website noch – das ist ja schließlich auch meine Hauptbetätigung auf Buchwelt 🙂

[44.13] Woche für Woche-Glosse

Mal kein Kinderbuch

Obwohl, so kann man das gar nicht sagen, denn auch in meiner dieswöchigen Lektüre kommt das Thema nicht zu kurz. Zumindest im letzten Kapitel. Der Sinn des Lebens wird gesucht, aber nicht im eigenen Kind gefunden, was, wie die Autorin Alexandra Reinwarth (Das „Sinn des Lebens“-Projekt, mvg-Verlag, ISBN: 978-3-86882-291-5) richtigerweise feststellt, biologisch zwar schon so ist, aber für die eigene Seele halt nicht zu 100 Prozent zutreffen kann – was ist, wenn jemand keine Kinder bekommen kann?

Mein Sohn ist nun 7 Wochen und grinst auch schon ganz brav durch die Gegend. Wenn er dann mal schläft, was in den letzten Tagen abends sehr gut klappt, dann komme ich wieder zum Lesen – oder aufräumen, Geschirr wegräumen, kochen, essen, Wäsche waschen… Praktisch. Doch die Zeiten, wo Baby unter Tags auch mal länger schläft, werden wahrscheinlich bald vorbei sein. Dafür hoffe ich auf frühabendliche „Ruhe“ 😉 Bin schon gespannt, ob das auch eintritt. Und dann werde ich wahrscheinlich an seinem Bettchen sitzen und ihm die Kinderbücher vorlesen, die ich hier so gerne rezensiere und vorstelle – und vielleicht auch einschlafen.

[42.13] Woche für Woche-Glosse

Gallensteine

Schwangerschaft und Gallensteine vertragen sich nicht so gut, vor allem, wenn man ein Baby hat, welches gerne mal ab 16.00 Uhr unruhig ist 😉 Das heißt, dass ich selten zum Lesen und noch seltener zum Computer komme, um eine Rezension zu schreiben geschweige denn irgendein interaktives Lebenszeichen von mir zu geben. Aber heute ist wieder einer dieser Tage, an denen ich zumindest einen weiteren Eintrag in der Woche für Woche-Glosse abliefern kann, und dabei sind zwei Personen ganz maßgeblich beteiligt: Mein Freund und Kindesvater sowie meine Mama, die sich ein paar Tage bei uns einquartiert hat, um mir beim Haushalt behilflich zu sein. Und so schaffte ich es auch, das Buch von Robert Klement mit dem Titel „Warte bis die Nacht anbricht“ auszulesen und möglicherweise auch noch eine Rezension zu verfassen. Mal schaun.

Ich hoffe auf einen baldigen Rhythmus mit Baby und gallenfreundlichem Kochen, damit ich auch endlich wieder zum Lesen komme!

Ich entschuldige mich auch bei den Verlagen, die mir Rezensionsexemplare geschickt haben und die noch auf Buchbesprechungen auf dieser Seite warten! Sorry!

Bis bald,die Glossentante

[38.13] Woche für Woche-Glosse

Neuer Zeitabschnitt

Diese Woche kam ich zum ersten Mal wirklich nicht zum Lesen, und das liegt nicht daran, dass ich nicht wollte, sondern dass ich tatsächlich keine Zeit fand. Letzte Woche bekam ich nämlich mein Baby und es hält mich ganz schön auf Trab! Doch langsam spielt sich das Leben mit dem kleinen Erdenbürger ein und ich habe ganze zwei Bücher gelesen – okay, zugegeben: Es sind Kinderbücher im Ausmaß von jeweils 48 Seiten (Kleinformat), aber immerhin. Und die Rezension dazu gibt’s in KW 39.13 – am 23.09.2013.

Diese Woche haben mich auch wieder einige Bücher erreicht, und zwar sind das folgende:

 

  Reinwarth, Alexandra: Das „Sinn des Lebens“-Projekt
  Defossez, Jean-Marie: Task Force Animal: Delfine in Gefahr
  Zacharia, Elisabeth: Warum Kühe lachen und Hühner nicht weinen
  Rose, Barbara: Ludwig will es wissen!