Schlagwort-Archive: Rezension

Rezension Kinderbuch | Rühle, Alex: Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst

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Beim wirklich wahren Schlossgespenst musste ich sofort an ein altes Gebäude denken, in dem es ziemlich heftig spukt. Doch Zippel lebt in einer Wohnung, und zwar in der von Paul. Den Namen hat ihm übigens der kleine Junge selbst gegeben, da das hilfsbereite und nette Gespenst immer so komisch spricht und manchmal auch „Zippelzefix“ sagt. Doch wie kommt es dazu, dass ein Mensch überhaupt einen Geist zu Gesicht bekommt?

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Rezension | Kirby, Katie: Prost, Baby!

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Die Strichmännchenzeichnungen auf dem Cover werden im gesamten Buch angewendet und zeichnen genau das auf, was die Autorin Katie Kirby auch mit Worten ausdrückt. Der Untertitel „Das Buch, das alle Helikoptereltern hassen werden“ passt ebenso wie der Satz, der im Buchinneren gegenüber der Titelseite steht: „Das ultimative Buch für alle total unperfekten Eltern“ und beide gelten quasi als Leitmotiv. Gleich zu Beginn habe ich mich der Autorin sehr nahe gefühlt, da ich ebenfalls zwei Buben habe. Aber das Werk richtet sich auch an Alleinerziehende Papas von einer Tochter. Lesen kann es sowieso jeder, für Nicht-Eltern ist es aber wahrscheinlich nicht ganz so lustig und amüsant – und nachvollziehbar.

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Rezension | Glattauer, Daniel: Vier Stern Stunden

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Mit der „Wunderübung“ (zur Rezension auf Buchwelt geht’s hier) hat Daniel Glattauer schon einmal bewiesen, dass er auch Komödien schreiben kann. Mit „Vier Stern Stunden“ gelingt ihm dies ein weiteres Mal und ich bin gespannt, ob ich es diesmal auch zu einer Theateraufführung schaffe. 

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Rezension DIY | Ausgeflippte Alphabete – Handlettering für Kinder

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Ich habe in meiner Jugend verschiedenste Schriften ausprobiert. Manche haben super funktioniert, andere haben mir nicht gefallen oder waren zu unausgefeilt. Das Buch „Ausgeflippte Alphabete – Handlettering für Kinder“ bietet genug Platz zum Ausprobieren, Ausmalen und Gestalten. Die Kinder müssen selbst nicht kreativ werden, sondern können sich einiger Vorlagen bedienen. Natürlich ist dieses Werk nicht allumfassend und dient auch als Anregung für eigene Schrifterfindungen. 

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Rezension Hörbuch | Lundberg, Sofia: Das rote Adressbuch

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Das Leben von Doris Alm könnte aufregender und abwechslungsreicher nicht sein. Wir erfahren von ihrer Kindheit, ihren Arbeitseinsätzen (zuerst bei einer noblen Dame in ihrer Heimat Stockholm, dann als Model in Paris) und auch von ihrer großen Liebe Allan. Diesen verliert die junge Doris aber auch gleich wieder. Erst als ihre Schwester auch nach Paris kommt, erreicht Doris ein alter Brief von Allan. Sofort beschließen die beiden Mädchen, nach Amerika zu reisen. Leider erleben sie dort nicht unbedingt die besten Erfahrungen. Schlussendlich landet Doris im Altersheim in Stockholm, nachdem sie lange Zeit alleine mit Unterstützung von Pflegerinnen in ihrer Wohnung gelebt hatte.

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Rezension DIY | Böhm, Claudia: Bullet Journal für Einsteiger

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Seit einigen Jahren interessiere ich mich sehr für Handlettering und die dazugehörigen Bücher, Stifte, Blöcke, Rahmen etc. Selbst einen Kalender habe ich schon gestaltet und ihn eigenhändig zusammengenäht, geklebt und bestempelt, um diese dann meinen Familienmitglieder zu schenken. Nun habe ich das Buch „Bullet Journal für Einsteiger“ entdeckt und muss sagen, dass ich da noch einiges lernen kann. 

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Rezension | Harper, Jane: Ins Dunkel

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Ein Thriller ist für mich auch dann spannend, wenn die Geschehnisse aufgerollt werden und die Erzählzeit schon im Jetzt angelangt ist. Bei diesem Werk ist das so der Fall und die Vorkommnisse in der Wildnis, die der Teambildung und der Entwicklung sozialer Fähigkeiten in der Firma, die dieses „Survival-Wochenende“ organisiert hat, dienen, wechseln sich mit den Ermittlungen von Aaron Falk ab. Meistens folgt dieser Wechsel kapitelweise, sodass man sich gleich auf die nächste Episode einstellen kann. 

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Rezension | Libaire, Jardine: Uns gehört die Nacht

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Schon der Klappentext ist sehr spannend und vielversprechend:

Als Elise Perez an einem trostlosen Winternachmittag in New Haven den Yale-Studenten Jamey Hyde kennenlernt, ahnt keiner, dass hier und jetzt ihrer beider Schicksal besiegelt wird. Was als obsessive Affäre beginnt, wird zu einer alles verändernden Liebe. Doch Elise ist halb Puerto-Ricanerin, ohne Vater und Schulabschluss aufgewachsen, und Jamey der Erbe einer sagenhaft reichen Familie von Investmentbankern. Wie weit sind sie bereit zu gehen?

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Der Beginn ist phänomenal, denn Elise hat die Hand am Abzug eines Gewehres und will Jamey erschießen. Danach kommt ein Zeitsprung und führt den Leser / die Leserin eineinhalb Jahre in die Vergangenheit. Dorthin, wo alles begann.

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Rezension | Wilson, Christopher: Guten Morgen, Genosse Elefant

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Vermutlich werden die wenigsten unter euch im Zoo leben und als Sohn eines Zootierarztes ein Mindestmaß an Sicherheit zur Verfügung gestellt bekommen. Es kann auch sein, dass man sich nicht in die Sowjetrepublik des Jahres 1954 hineinversetzen kann und mit dem „Stählernen“, Generalsekretär des Zentralkomitees, Josef Petrowitsch abhängen muss. Doch dies ist nicht unsere Geschichte, sondern die des Juri Zipit, der gleich zu Beginn des lustigen, traurigen, spannenden, interessanten und gleichzeitig abstrusen Romans festhält, dass alles wahr sei, naja, fast alles.  Rezension | Wilson, Christopher: Guten Morgen, Genosse Elefant weiterlesen