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Rezension | Backman, Fredrik: Kleine Stadt der großen Träume

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Zuerst muss ich gestehen, dass ich von der Leseprobe her (klick, um zum PDF zu kommen) etwas anderes erwartet hatte. Die ersten Seiten des Buches muten nämlich wie ein Kriminalroman an, bei dem – so dachte ich – ein Mord geschieht. Man kennt weder Täter noch Opfer, doch fragt man sich während der Lektüre die ganze Zeit, wer die Person denn sein könnte, die da am Anfang einen anderen Menschen mit einer Schusswaffe niederstrecken will. Soviel sei schon jetzt verraten: Es endet ganz anders als man denkt und zumindest eine der zwei Personen hätte man sich vermutlich in dieser Szenerie nicht vorgestellt.

Kevin, Bobo, Lyt, Benji und noch einige andere trainieren unter dem etwas unkonventionellen Trainer David Eishockey. Sie gehören zur Jugendmannschaft in Björnstadt und sind bei einer Meisterschaft weit gekommen. Um ihre Rivalen in Hed zu schlagen, brauchen sie noch Amat, ein junger Mann, dessen Mutter in der Eishockeyhalle zusammenräumt. Peter ist Sportdirektor bei den Björnstädter Bären, Ehemann von Mira, Vater von Maya und ihrem Bruder. Doch diese Familie ist vom Schicksal gebeutelt, als Mayas erster kleiner Bruder starb. Dann geschieht auch noch ein Unglück mit der fünfzehnjährigen Maya – und vorerst kann nicht mal ihre beste Freundin Ana helfen.

In diesem Buch geht es nicht nur um viele Einzelschicksale und -geschichten, sondern auch um den Zusammenhalt einer Gesellschaft, einer Mannschaft und einer Familie. Oft wird vom Autor zusammenfassend wiederholt, was gerade erzählt wurde. Das ist in manchen Fällen etwas überflüssig und hindert das eigene Denken, andererseits finde ich das auch gut, denn manchmal kann die Geschichte ob der hohen Anzahl an Personen ganz schön verwirrend sein. Gegen Ende wird es aber leichter, da man mit den handelnden Menschen vertraut ist und sich nicht mehr bei jedem zweiten Namen fragen muss, wer das jetzt noch mal ist.

Der Schreibstil ist gut. Nicht hervorragend, aber gut. Die Geschichte kann sehr schnell gelesen werden, es gibt kaum Stolpersteine. Sie ist logisch stringent aufgebaut, hat zwar Rück- und Vorausblicke, die aber so klar vom Rest abgegrenzt werden, dass man sich auch hier nicht schwer tut,  wieder in die Gegenwart zurückzukehren. Ein großes, für mich sehr wichtiges, Thema ist die Übersetzung von Eigennamen, in diesem speziellen Fall die Translation von „Björnstad“, einer kleinen schwedischen Stadt. Im Deutschen wird diese ’stad‘ nämlich zu ’stadt‘. Wenn man bedenkt, dass der Originaltitel „Björnstad“ heißt, und dies wiederum „Stadt der Bären/des Bären“ bedeutet, ist es noch trauriger, dass der Name ins Deutsche mit einem zusätzlichen „t“ transferiert wurde.

Alles in allem ein sehr solider Roman, der in der kalten Jahreszeit für gemütliche und spannende Lesestunden sorgt.

Buchinfos

Autor: Fredrik Backman
Titel: Kleine Stadt der großen Träume
OT: Björnstad
Verlag: Fischer Krüger
erschienen: 26.10.2017
Seitenanzahl: 512 Seiten
ISBN: 978-3-8105-3043-1
Genre: Roman

Rezension | Prammer, Theresa: Die unbekannte Schwester

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Den dritten Teil der Reihe um Carlotta Fiore und Konrad Fürst habe ich schon vor der Premierenlesung am 13.4.2017 in der Thalia-Filiale Landstraße beendet und – es war nicht anders zu erwarten – für sehr gut befunden. Die Autorin Theresa Prammer hat die Lesung so lustig und einzigartig gestaltet, dass es spätestens da Anlass dazu gegeben hätte, alle Bücher von ihr zu kaufen.

Auf Buchwelt.co.at findet ihr die Rezensionen zu den ersten beiden Kriminalromanen dieser Serie – Wiener Totenlieder und Mörderische Wahrheiten (mit Klick auf den Titel gelangt ihr zur jeweiligen Rezension), allerdings kann man auch getrost mit „Die unbekannte Schwester“ beginnen, denn Theresa Prammer verwebt die Vorgeschichte von Carlotta und Konrad gut in die aktuelle Erzählzeit.

Carlotta Fiore, die mit dem Kriminalbeamten Hannes einen gemeinsamen Sohn hat, wird endlich selbst in den Kriminaldienst einberufen und bildet mit ihrem ebenfalls neu zugelassenen Kollegen Konrad Fürst ein Team. Gleich zu Beginn gilt es, an einen Tatort zu fahren, um einen Selbstmord zu begutachten. Oder war es doch Mord? Der Einstieg ist spannend und man befindet sich sofort am Schauplatz und fühlt mit Carlotta mit, selbst als sie sich vor ihren garstigen Kolleginnen auf der Toilette versteckt. Die Tatsache, dass eine junge Frau ohne jegliche Qualifikation zur Kriminalpolizei gehören soll, ist sehr weit hergeholt, allerdings sieht das die Protagonistin auch so. Dennoch ist Carlotta unverzichtbar, zumindest für Konrad Fürst, der leider unter Gedächtnisverlust leidet. Und dann ist da noch Henriette, die auf Lottas Sohn Konny aufpassen soll, dann aber doch mitsamt Baby am Kommissariat auftaucht und die junge Mama in Verlegenheit bringt.

Ein Buch, welches von krimibegeisterten LeserInnen unbedingt in die Hand genommen werden sollte, denn es überzeugt durch Handlung, Spannung und Romantik (ja, auch die kommt nicht zu kurz), auch wenn es manchmal an Plausibilität fehlt – aber hey, es ist ein Roman!

Buchinfos

Autorin: Theresa Prammer
Titel: Die unbekannte Schwester
Verlag: List Verlag
erschienen: 7.4.2017
ISBN: 978-3-47135-139-0
Seitenanzahl: 384 Seiten
Genre: Kriminalroman | Serie

Oster-Special

Ich habe seit ungefähr 3 Wochen vorgehabt, den Blogbeitrag zu erstellen, doch jedes Mal war ich viel zu müde, um mich vor den Laptop zu setzen. Nun ist es aber grade mal eine Woche bis zum Eiersuchen hin und nun möchte ich auch endlich ‚meine‘ Oster-Bücher präsentieren. Beginnen werde ich mit den alten, denn diese sind bei uns nach wie vor hoch im Kurs!


Das große Wimmel-Ei aus dem Esslinger-Verlag kenne ich schon in- und auswendig, für unseren Sohn, der es letztes Jahr schon so oft angeschaut hat, dass er alle Bilder schon im Schlaf beschreiben konnte, war aber alles wieder wie neu.

Wie schön, dass es jetzt auch das Wimmel-Malbuch dazu gibt! 

 


Hasenfest und Hühnerhof darf im gut sortierten Bücherregal auch nicht fehlen, denn dieses Buch ist nicht nur zu Ostern interessant. Man lernt wirklich viel über Hühner und ihre Lebensweise. Sehr nett! Erschienen bei Atlantis im Orell Füssli-Verlag.


Neu beziehungsweise eigentlich alt sind die folgenden zwei Bücher, die mir besonders gut gefallen haben. Beide sind im esslinger-Verlag erschienen und sind schon mal da gewesen. Sozusagen Retro-Klassiker. Hab‘ von der „Häschenschule“ sogar das Pixie-Buch …

Die Häschenschule“ von Albert Sixtus und Fritz Koch-Gotha ist ein wirklicher Klassiker und kommt auch im praktischen und österlichen Ei-Format in die Buchhandlungen. Ich muss gestehen, dass ich erst jetzt auf den Titel aufmerksam wurde und früher eigentlich nichts darüber gehört habe bzw. es irgendwo gesehen hätte. Umso mehr freut es mich, es hier vorstellen und präsentieren zu dürfen – als einen wahren Schatz unter den Osterbüchern, durchgehend gereimt und mit schönen Illustrationen.

Verlag: esslinger
erschienen: 17.1.2017
ISBN: 978-3-480-40120-8
Seitenanzahl: 18 Seiten
empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren
Genre: Osterbuch

 


Osterhas, bring uns was!“ – Schon der rote Sticker auf der Vorderseite bestätigt, was uns die Bilder schon sagen: Es handelt sich bei diesem Buch um eines, welches schon in den 70er-Jahren erfolgreich war. Wieso also nicht nochmal ein Revival erleben und es in einer schönen Ausgabe auf den Markt bringen? In unserem Bücherregal macht es sich sehr gut, und ich denke, dass es auch in vielen anderen Haushalten mit Kindern einen Platz finden wird 🙂

Verlag: esslinger
erschienen: 17.01.2017
Seitenanzahl: 64 Seiten
ISBN: 978-3-480-23342-7
empfohlenes Lesealter: ab 3 Jahren
Genre: Osterbuch

 


Zu guter Letzt – meine Osterbücher sind nun aus – möchte ich euch gerne auf einen Blog aufmerksam machen, bei dem es auch immer wieder Lesetipps gibt. Auch für Ostern hat „Janetts Meinung“ eine wunderbare Übersichtsseite erstellt, die die besprochenen Bücher auch in Genres einteilt: „Ostern 2017“, „Ostern für Kinder“ und „Basteln und Kochen für Ostern“. Schaut einfach unter diesem Link rein! Es zahlt sich aus!!


Mir bleibt jetzt nur mehr Frohe Ostern und erholsame Feiertage zu wünschen. Ich hoffe, ihr konntet Anregungen für die Osterlektüre mit Kindern finden 🙂

Bis bald und alles Liebe,

Dani

Das war die KW 6

Diese Woche habe ich zwei Bücher erhalten, nämlich die „carb-100-Formel“ von Marion Grillparzer und bei vorablesen.de habe ich „Schlaflied“ von Cilia und Rolf Börjlind gewonnen. Und! Heute ist Sonntag und ich schaffe einen Wochenrückblick. Gelesen habe ich sogar drei Bücher, dafür habe ich keines rezensiert, da ich meine Computerzeit grad auf ein Minimum reduziere. Das war die KW 6 weiterlesen

Rezension | Lindner, Lilly: Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

was fehlt, wenn ich verschwunden binGleich vorweg: Ich fand das Buch stellenweise nicht ganz so grandios, aber im Allgemeinen kann ich es jeder begeisterten jugendlichen Bücherratte wärmstens empfehlen, schon alleine, weil es sich bei diesem Werk um einen Briefroman handelt. Aber dazu gleich mehr.

Die Autorin Lilly Lindner hat sich mit „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ in den Jugendbuchsektor gewagt und stand mit ihrem Erstling ‚Splitterfasernackt‘ in den Bestsellerlisten. Auch dieses bei Fischer Anfang 2015 erschienene Werk kann sich sehen und lesen lassen. Die Protagonistinnen April und Phoebe schreiben sich Briefe, aber sie schreiben sich nicht gegenseitig, sondern füreinander. April ist die ältere der beiden Schwestern und musste sich in Anstaltspflege begeben, da sie unter Magersucht leidet. Phoebe, die jüngere, versteht leider gar nicht, warum sie ihre ältere Schwester nicht sehen darf und beginnt deshalb, ihr all ihre Gefühle und Erlebnisse in Briefform zukommen zu lassen. Doch sie erhält keine Antwort – vorerst. Rezension | Lindner, Lilly: Was fehlt, wenn ich verschwunden bin weiterlesen

[02.15] Das fängt ja schon gut an

Das Thema ‚Neujahrsvorsätze‘ ist eines der vielen Ideen, die meistens nicht umsetzbar sind. Immerhin schaffe ich es hiermit grade noch, eine wöchentliche ‚Glosse‘ zu schreiben, oder was immer das auch ist.

Compassion

Überschattet wurde diese Woche mit den Anschlägen auf das französische Satiremagazin ‚Charlie Hebdo‘ und die darauf folgenden Geiselnahmen und Tötungen. Dass dieser Anschlag auch einer gegen die Meinungsfreiheit ist, bleibt außer Frage. Ich möchte an dieser Stelle auch gar nicht mehr darüber schreiben, denn es wurde schon so vieles gesagt. Wer nachlesen möchte, kann das hier (Link zu Wikipedia) tun – es sind einige Zeitungsartikel dazu aufgelistet.

Aber nun zu meiner wöchentlichen Statistik:

Gelesene Bücher: 1 – Anne von Canal: Der Grund
Rezensierte Bücher: 0
Neu hinzugekommene Bücher: 0
SuB: unzählbar (vielleicht schaff ich es bis nächste Woche, eine Zahl anzugeben!)

Rezension | Wallenka, Tinka: Chroniken eines Pizzalieferanten

chroniken eines pizzalieferanten Ich muss gestehen, dass ich mir etwas anderes erwartet hatte. Auf den 51 Seiten werden dem Leser verschiedenste Erzählstränge präsentiert, die alle zusammen etwas zu dicht gepresst rüberkommen. So konnte ich kaum in die Story eintauchen, die an sich sehr mitreißend wäre.

Den (inneren) Schweinehund namens Edgar – der hat seinen Namen übrigens selbst ausgesucht, ein gescheites Kerlchen 😉 – hätte ich in dieser Form bei der Lektüre nicht vermisst, da kommt einfach zu wenig Lustiges rüber.

Dafür sind die Beschreibungen, was nicht so alles beim Pizza ausliefern passiert, gut gelungen, wenn auch hier wieder zu knapp. Bei einer Geschichte (Kapitel 4 – Die Übergabe) hätte ich mir wirklich ein wenig mehr gewünscht – vielleicht eine Art Krimihandlung? – dafür weniger Erklärungen von Jill, der Chefin von Micha. Für mich klang es so, als würde Jill zu ihrem Sohn sprechen und nicht zu ihrem Verehrer. Eben zwischen Jill und Micha scheint sich etwas anzubahnen und der Dritte im Bunde, Tom, funkt dazwischen…

Die Autorin Tinka Wallenka hat sich wohl Gedanken gemacht, denn der Schluss ist überzeugend. Bei der Wortwahl merkte ich, dass die Autorin noch nicht allzu lange im Geschäft ist, da sie alle Sätze grammatikalisch richtig und abwechslungsreich gestalten möchte, was nicht immer – ohne holprig zu wirken – gelingt.

Alles in Allem bin ich aber von der Geschichte äußerst überzeugt und werde der Entwicklung der interessanten Autorin weiterhin folgen!

Vielen Dank an Tinka Wallenka für dieses Exemplar, welches ich bei der Buchverlosung auf LovelyBooks gewonnen habe!

Buchdetails
Autorin: Tinka Wallenka
Titel: Chroniken eines Pizzalieferanten
Verlag: Titus Verlag
erschienen: 2014
Seitenanzahl: 51
ISBN: 978-3-944935-05-8
Preis: € 5,90

Rezension | hg. von Schäfer-Elmayer, Thomas: Vom Sattel zum Tanzparkett

vom sattel zum tanzparkett
© Kremayr & Scheriau | Buchcover

Das im ungewöhnlichen Buchformat 16 x 19 cm erschienene Werk aus dem Hause Kremayr & Scheriau (zur Verlagshomepage) wurde bereits im Jahr 1966 veröffentlicht und erfährt 2014 ein Revival. Herausgeber dieses Buches ist der Enkelsohn des Rittmeisters und Tanzschulbegründers Willy Elmayer. Die Rechtschreibung sowie der Satz (nehme ich jetzt mal an) sind nach der alten Form und auch die Illustrationen, die von Wilfried Zeller-Zellenberg stammen, bebilderten die Originalversion. Also ein typischer Reprint.

Einzig das Vorwort von Thomas Schäfer-Elmayer ist neu. Die Biographie von Willy Elmayer lässt sich auf den 224 Seiten nachlesen. Wie er es vom Rittmeister zum später schuldenfreien Tanzschulbesitzer geschafft hat, wie er sich sozial engagierte oder politisch interessierte erfährt man in einer kurzweiligen Art und Weise. Oft bleibt jedoch die individuelle persönliche Note aus und es erfolgt eine einfache Tatsachenschilderung.

Das Buch behandelt die Kriegs- sowie Nachkriegszeiten des ersten und zweiten Weltkrieges, die Schwierigkeiten, Fuß zu fassen in der Aufbauzeit und die Gesellschaft im „alten“ Wien. Doch eines ist gleich geblieben: Zum Fremdenführer kann man in Wien immer noch sehr schnell werden:

„Ich hatte in meinem Leben schon allerhand Berufe gehabt und war einer großen Zahl verschiedener Beschäftigungen nachgegangen. Als Fremdenführer hatte ich mich noch nie betätigt. Dem Jahr 1945 blieb es vorbehalten, mir zu diesem Job zu verhelfen.“ (S. 193, Kapitel: „Wo is Strauß-Denkmal?“)

Vielen Dank an LovelyBooks und den Kremayr & Scheriau-Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar!
Buchdetails

Autor: Willy Elmayer, hg. von Thomas Schäfer-Elmayer
Buchtitel: Vom Sattel zum Tanzparkett
Verlag: Kremayr & Scheriau
erschienen: 2014
Seitenanzahl: 224
ISBN: 978-3-218-00910-2
Preis:€ 22,00

Rezension | Lagerlöf, Selma: Gesammelte Erzählungen

Dieses Mal gibt’s kein neues Buch, sondern einen Klassiker, den ich hier vorstellen möchte. Und zwar handelt es sich um einen Erzählband, welcher im Fischer-Verlag in der Rubrik ‚Klassik‘ erschienen ist und einen wertvollen Werkbeitrag aus Kindlers Literaturlexikon enthält.

Gesammelte Erzählungen
Buchcover

Zehn Erzählungen der schwedischen Erfolgsautorin Selma Lagerlöf wurden von Marie Franzos ins Deutsche übersetzt und von Astrid Erb herausgegeben. Auf 272 Seiten findet man viel Melancholie, schwache und starke Frauen, Trolle, Probste, Räuber und Geister sowie bildhafte Landschaftsbeschreibungen. Doch am häufigsten ist der Glaube (an Gott) Thema der Geschichten, die sich mitunter als Parabeln oder sogar Legenden entpuppen. Einige Handlungen sind von anderer Seite her bekannt und Lagerlöf erinnert mit ihren Worten daran. Ganz anders als diese Geschichten sind allerdings ihr berühmtestes Werk „Gösta Berling“ und auch Nils Holgersson.

Mich haben vor allem drei Geschichten ganz besonders berührt: Rezension | Lagerlöf, Selma: Gesammelte Erzählungen weiterlesen