Schlagwort-Archive: Sachbuch

Rezension | Schmollack, Simone: Und er wird es wieder tun

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Gewalt in der Partnerschaft, so lautet der Untertitel des im Mai 2017 im Westend Verlag erschienenen Buches und befasst sich eben genau mit diesem Thema. Dabei wird nicht nur auf körperliche Gewalt, die von Männern an Frauen ausgeübt wird, eingegangen, sondern viele verschiedene Gewalt-Szenen beschrieben. Simone Schmollack hat für dieses Buch einige Frauenhäuser besucht und alle Namen geändert.  Rezension | Schmollack, Simone: Und er wird es wieder tun weiterlesen

Rezension & Gewinnspiel | Ruckser, Elisabeth: Aus Omas Kochbuch [update 18-04-2017]

 

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Tadaaaa! Beim Gewinnspiel haben 4 Personen mitgemacht (3 Frauen, 1 Mann) und die glückliche Gewinnerin heißt Nelly!
Herzlichen Glückwunsch von meiner Seite und allen Vieren DANKE für’s Mitmachen! Die Auflösung der Gewinnspielfrage:
Mein Sohn und ich haben Waldviertler Polsterzipf gebacken, mit Ribiselmarmelade (die der Kleine so ausspricht: Ribisi).

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Alte und fast vergessene Rezepte sind in diesem Kochbuch versammelt. Es behandelt österreichische und bayerische Gerichte, angefangen von Suppen über Fleisch und Fisch, Strudel & Nudel, Krapfen & Knödel bis hin zu Süßem und „für die Vorratskammer“.  Was mir von Anfang an besonders gut gefiel ist die Anordnung der Seiten. Links gibt es eine ausführliche Beschreibung zur Speise, zum Beispiel, zu welchem Anlass man sie gegessen hat, woher sie stammt, wie man sie mit Geheimtipps am besten hinbekommt oder was dazu am besten passt. Auf der rechten Seite dann ein großes Bild der fertigen Speise mit dem Rezept (Zutaten inkl. Personen- oder Stückangabe, Zubereitungsschritte). Auch ich habe schon ein Foto der fertigen Speise, welches ich euch hier präsentieren möchte:

 

 

Bevor ich das Buch in Händen hielt, dachte ich daran, eine Serie an Gerichten nachzukochen bzw. nachzubacken, um sie dann nach und nach in meine Rubrik „Tests und Erfahrungsberichte“ zu stellen, doch die meisten Schmankerl sind für unsere Familienküche eher noch nicht so geeignet, da sie doch etwas aufwendiger in der Herstellung sind.  Aber natürlich gibt es auch einfache Rezepte, die man im Nu nachgekocht hat.

Wer auch Lust darauf hat, sollte einfach beim GEWINNSPIEL mitmachen und mir in einer E-Mail an daniela [at] buchwelt.co.at verraten, was ich da (gemeinsam mit meinem ältesten Sohn) produziert habe.  Das Gewinnspiel endet am 17.4.2017 (Ostermontag, 23:59 Uhr) und unter allen richtigen oder kreativen Einsendungen wird das hier vorgestellte Buch verlost.

Buchinfos

Autorin: Elisabeth Ruckser
Titel: Aus Omas Kochbuch
Verlag: Servus Verlag bei Benevento Publishing 
erschienen: 23.03.2017
ISBN: 978-3-7104-0140-4
Seitenanzahl: 192
Genre: Kochbuch | Regionalkochbuch

Rezension | Elrod, Hal: Miracle Morning

miracle_morning Morgenstund‘ hat Gold im Mund … jaja, wer’s glaubt! Mit genau diesem Spruch verärgert man so manche Leute, mich eingeschlossen. Doch Hal Elrod, der nach einem Nahtoderlebnis und einem finanziellen Abrutsch das Ruder wieder in die Hand nahm, vermittelt, dass eine Stunde ausreicht, um ein erfolgreicherer, glücklicherer Mensch zu werden. Das soll mit den sogenannten Life S.A.V.E.R.S gehen, was im Klartext bedeutet:  Rezension | Elrod, Hal: Miracle Morning weiterlesen

Rezension | Metzig und Schuster: Lernen zu lernen

lernen_zu_lernenIn meinem Beruf als Deutschtrainerin versuche ich immer wieder, meinen KursteilnehmerInnen oder KundInnen Tipps zu geben, wie sie sich Vokabel oder Satzgefüge leichter merken können. Oft bleibt es von meiner Seite her aber nur bei ein bis zwei Tipps, von denen ich selbst überzeugt bin beziehungsweise die ich kenne. Mit dem Buch ‚Lernen zu lernen‘ von Werner Metzig und Martin Schuster, erschienen im Springer Verlag, habe ich nun viel mehr Möglichkeiten, auszuprobieren, mir neue Lernstrategien anzueignen und diese weiterzugeben.

Die einzelnen Kapitel sind aufeinander aufbauend. So erfährt man ganz zu Beginn, wie das Gehirn funktioniert, dann die Organisation des Lernprozesses, bevor es zur Motivation übergeht. Nach diesem eher theoretischen, aber keineswegs langweiligen Teil, kommen die praktischen Anwendungen inklusive Übungen und Tipps. Die Zusammenfassungen des recht flüssig geschriebenen und leicht verständlichen Textes werden in grau hinterlegten Kästen dargestellt, was die Übersicht erleichtert. Die Übungen sind durchwegs so gut beschrieben, dass man sie gut nachvollziehen und ausprobieren kann.

Ein Werk, welches ich persönlich als Bereicherung ansehe und sicher öfter drinnen blättern werde.

Buchinfos

Autoren: Werner Metzig und Martin Schuster
Titel: Lernen zu lernen
Verlag: Springer
erschienen: 2016 (9. Auflage)
Seitenanzahl: 205
ISBN: 978-3-662-48896-6
Genre: Sachbuch
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Rezension Sachbuch | Knuddelfit KID

knuddelfit_KIDWer Kinder im Alter von 2,5 bis 10 Jahre (laut Verlag sogar ab dem vollendeten ersten Lebensjahr) zu Hause hat oder sich mit solchen öfters beschäftigt, ist mit diesem Buch äußerst gut bedient. Die Übungen, die hier vorgestellt werden, sind allesamt toll erklärt und leicht durchführbar. Aber das Wichtigste: Sie machen total viel Spaß! Mein Sohn, der im September drei Jahre alt wird, liebt dieses Werk und er hat es sogar heute wieder hervorgeholt, um bei 28 °C in der Wohnung mit mir gemeinsam zu turnen. Ich brauche kein Bikram-Yoga mehr 😉 Meine Lieblingsübungen nennen sich Flamingo (die ist super lustig und mein Kleiner fällt jedesmal um dabei!) und Igel. Übungen mit dem Ball haben wir noch nicht ausprobiert und welche, die man zu zweit absolvieren kann, ergeben sich schon bei den Einzelnen, da der Junior, sobald ich in eine bankähnliche Stellung gehe, schon auf meinen Rücken springt.

Für die Mamas, die nach der Geburt wieder fit werden wollen, gibt es auch genügend Tipps, wie man zum Beispiel seine Bauchmuskeln wieder aktivieren kann (Sit Ups in Verbindung mit dem Ball). Oder auch die Beinmuskulatur (Krokodil).

Wir finden das wirklich toll und es wird uns auch sicherlich noch einige Jahre begleiten! Danke für diese super Anregungen!

Buchinfos

Autorin: Tina Schütze
Titel: Knuddelfit KID. Das Eltern-Kind-Workout
Verlag: Kösel
erschienen: 27.04.2015
ISBN: 978-3-466-34603-5
Seitenanzahl: 112 Seiten
Genre: Sachbuch | Turnbuch | Eltern-Kind-Buch
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Rezension | Trescher, Thomas und Puiu, Luiza: Kleiner Wiener Museumsführer

Wiener Museumsführer_Cover.inddBeim Titel „Kleiner Wiener Museumsführer“ dachte ich nicht daran, dass er wirklich so klein im Format ist. Aber der Inhalt ist gar nicht so klein, sondern sehr informativ und unterhaltsam. Die Wiener Museen, die hier vorgestellt werden, sind teilweise nur auf Anmeldung geöffnet oder haben ein bis zweimal pro Woche offen. Mit wunderbaren Fotos, die die Ausstellungen bildlich darstellen sowie mit Bildern der EigentümerInnen beziehungsweise BetreiberInnen dieser teilweise skurrilen Museen, von denen ich selbst auch das erste Mal gelesen habe.

30 Museen werden beleuchtet und von diesen 30 haben es mir fünf besonders angetan, nämlich das „Automaten- und Enkelkindermuseum“, welches nur nach Anmeldung geöffnet hat. Die Kombination aus PEZ-Automaten und der Dinosauriersammlung eines Nachfahren ist einfach super. Dem „Drogistenmuseum“ im 9. Wiener Gemeindebezirk kann man am 1. und 3. Mittwoch im Monat einen Besuch abstatten (was ich sicher bald machen werde), im Fälschermuseum geht es um die Kunst, und das an gleich 6 Tagen in der Woche. Für mich als Kaffeetrinkerin ist natürlich das Kaffeemuseum im 5. Bezirk interessant, auch das Schreib- und Rechenmaschinenmuseum weckt meine Neugier. Das aber nur ein kleiner Einblick in das Büchlein – in jedem hier vorgestellten Museum steckt so viel Herzblut und unbezahlbares Wissen, dass man beim Durchschmökern auf jeden Fall Lust bekommt, alle diese Orte zu besuchen.

Buchinfos

Autoren: Thomas Trescher und Luzia Puiu
Titel: Kleiner Wiener Museumsführer
Verlag: Anton Pustet
erschienen: 2016
ISBN: 978-3-7025-0824-1
Seitenanzahl: 256 Seiten (mit Abbildungen)
Genre: Sachbuch | Reiseführer | Museumsführer
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Rezension DIY | MyBoshi Häkel Street Style

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Was gibt’s in diesem Buch, welches 2015 erschienen ist? Steht eigentlich eh schon am Cover, nämlich neue Boshis (das sind die Hauben), Schals, Taschen und Accessoires. Ich darf euch nun einen Tasche vorstellen aus dem Buch und habe auch eine nachgehäkelt, deshalb hat die Rezension auch so lange gedauert, obwohl die Abarbeitung der Tasche eigentlich eh schnell ging – nur oft hatte ich dann keine Zeit / Lust, zu häkeln.

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©Justyna Krzyzanowska
Handtasche
Meine selbst gehäkelte Handtasche
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©Justyna Krzyzanowska
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©Justyna Krzyzanowska

Meine Tasche sieht auch leider nicht so toll aus wie die unten abgebildeten, aber ich hoffe, dass sie der Person gefällt, der ich sie gemacht habe. Ich denke auch, dass ich den weißen Mittelteil ‚falsch‘ gemacht habe, denn der ist etwas schmäler als die Vorlage bzw. der Ober- und Unterteil der Tasche. Aber gut. Ein paar Bücher passen auf jeden Fall hinein 🙂

Die Häkelanleitungen im Buch sind in Boshi-Manier (siehe auch Rezension auf Buchwelt.co.at) abgebildet und angegeben, auf die einzelnen „Kniffe“ wird man in einem kleinen Häkel-Tutorial hingewiesen und so kann eigentlich fast nichts mehr schief gehen, wenn man sich entschließt, eine Tasche oder eine Haube selbst herzustellen. Lediglich die Wolle braucht man noch dafür und schon kann’s losgehen!

Buchinfos


Autoren: Thomas Jaenisch und Felix Rohland
 Titel: Häkel-Street-Style
 Verlag: Becker Joest Volk Verlag
 erschienen: September 2015
Seitenanzahl: 184 Seiten
ISBN: 978-3-95453-034-2
Genre: DIY | Sachbuch | Häkeln
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Rezension Sachbuch | Froböse, Ingo Prof. Dr.: Volkslaufbuch

volkslaufbuchZuerst geht mein Dank an Prof. Dr. Ingo Froböse, dass er, entgegen seiner Abneigung, ein Laufbuch zu schreiben, es trotzdem getan hat. Geholfen hat ihm Ulrike Schöber, die nicht nur hilfreiche Fragen an den Ex-Sprinter und Universitätsprofessor für Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln gestellt hat, sondern auch beim Schreiben hilfreich unter die Arme gegriffen hat. Und dann möchte ich mich natürlich auch noch beim Südwest-Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken, das ich seit meinem Vorhaben, laufen zu gehen, fast täglich in der Hand halte und immer wieder drin blättere. Genau so sollte man das Buch auch zur Hand nehmen, steht im Vorwort. Rezension Sachbuch | Froböse, Ingo Prof. Dr.: Volkslaufbuch weiterlesen

Rezension Sachbuch | Hoffmann, Ulrich: One, two, free. Kleine Yoga-Pausen für sofort und überall

one_two_freeAls ich das Buch bei LovelyBooks entdeckte, musste ich gleich bei der Verlosung teilnehmen. Ich brauche Yoga-Pausen, denn mit zwei Kleinkindern wird schnell mal alles zuviel. Zumindest für mich. Und ich muss ehrlich sagen, dass das Buch eine Bereicherung darstellt, denn die Übungen sind allesamt praktikabel und einfach anzuwenden. Das weiß auch das Magazin „Lust aufs Leben“ und hat in der Juni-Ausgabe eine ganze Seite dem Buch gewidmet.

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Die Innenklappe fand ich persönlich schon mal richtig gut, denn hier hat man für jede Tageszeit schon passende Übungen parat, die man nacheinander absolvieren kann, wenn man das mag. Auch die Einteilung des Inhaltes gefällt mir, denn hier wird in „Entspannung“, „Klarheit“, „Innere Ruhe“ und „Energie“ unterteilt. Entspannung und Innere Ruhe sowie Energie waren meine Meilensteine, doch die Übungen, die unter „Klarheit“ angeführt sind, gefielen mir am besten.
Selten hat mich ein Vorwort zum Lächeln gebracht, aber man wird sogar dazu aufgefordert.

Die Übungen sind super beschrieben, auch mit Variationen, sodass man eine intensivere Wahrnehmung hat oder einfach ein wenig Abwechslung hineinbringen kann. Einige Dinge kannte ich vom Yoga in etwas ’schwierigerer‘ Durchführung, aber die Vereinfachung ist sicher kein Fehler!

Das Buch werde ich nicht mehr aus den Händen geben und ist jetzt schon ein treuer Begleiter in meinem Alltag!

Buchinfos

Autor: Ulrich Hoffmann
Titel: One, two, free
Verlag: GU
erschienen: Februar 2016
ISBN: 978-3-8338-4574-1 
Seitenanzahl: 144 Seiten
Genre: Sachbuch | Sport | Yoga | Entspannung
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P.S.: Ich musste beim Titel schon so lachen, dass ich danach entspannt war. Da gibt’s eine kleine Anekdote aus meinem Englisch-Kurs, den ich letztes Jahr besucht habe. Es ging darum, dass man seinen Lieblingsfilm nennen musste und eine Teilnehmer hatte „50 Erste Dates“ mit Drew Barrymore und Adam Sandler genannt, auf Englisch: „Fifty first dates“. Unser Englischlehrer kannte den Film aber nicht und besserte sie ständig auf „fifty one dates“ aus und meinte, dass es „fiftyfirst“ nicht gebe. Hier wäre es wohl ähnlich, weil der Englischlehrer sicher auf das ‚th‘ von ‚three‘ hinweisen würde. Ich find’s lustig 🙂

 

Rezension Sachbuch | Bunte Gugl-Welt-Set

579_09463_163163_xxlIch muss zugeben, dass ich ab und zu ganz gerne backe, aber oft nicht ganz zufrieden bin mit dem Ergebnis. Nachdem ich mir das Buch Gugl-Welt inkl. Backform für 18 Mini-Guglhupfe gekauft hatte, wurde ich auf dieses hier aufmerksam. Neben vielen neuen Rezepten, Fotos und Ideen gibt’s eine Blisterform, in die Schokolade oder Marzipan gegossen werden kann. Ich hab’s gleich ausprobiert und bei meinen Gästen kam es sehr gut an. Dazu habe ich ganz gewöhnliche Kochschokolade geschmolzen und in die Formen geleert. Für ein paar Stunden ging’s dann ab in den Kühlschrank und danach konnte ich die Schokostücke Schokostücke aus der Form drücken, was bis auf die Hasenform gut funktioniert hat. Bei den Häschen wurden die Ohren leider vom Gesicht getrennt 😢

Hier ein Bild vom Ergebnis: Photo editing_Cloud20160522

Alles in allem eine sehr schöne Idee!

Buchinfos

Autor: Chalwa Heigl
Titel: Bunte Gugl-Welt-Set
Verlag: Südwest
erschienen: 14.03.2016
ISBN: 978-3-517-09463-2
Seitenanzahl: 64 (+ Blisterform für 40 Dekore)