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Statistik Februar 2014

 

Gelesene Bücher

  1. ‚The King’s Speech. The Shotting Script‘ von David Seidler (173 S.)
  2. ‚Gesammelte Erzählungen‘ von Selma Lagerlöf (269 S.)
  3. ‚Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm‘ von Selja Ahava (224 S.)
  4. Zeitsplitter. Die Jägerin‘ von Cristin Terrill (332 Seiten)
  5. ‚Durch die Zeit in meinem Zimmer‘ von Alfred Goubran (196 Seiten)
  6. ‚Vom Sattel zum Tanzparkett‘ hg. von Thomas Schäfer-Elmayer (224 Seiten)
  7. ‚Hanna und Sebastian‘ von Thomas Klugkist (432 Seiten)
  8. ‚Zilgrei gegen Rückenschmerzen‘ von Greissing/Zillo (217 Seiten)
  9. ‚Die Macht der Liebe‘ (Rezi auf LovelyBooks) von Barbara L. Fredrickson (302 S.)
  10. ‚Hab und Gier‘ von Ingrid Noll (256 S.)

Erhaltene Bücher

  1. ‚Wunder und Legenden aus meinem Land im Krieg‘ von R. Morgiève (336 S.)
  2. ‚Mach mal Hals lang‘ von Maddin Schneider (208 Seiten)
  3. ‚Die Schattenfrau‘ von Åke Edwardson (528 Seiten)
  4. ‚Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm‘ von Selja Ahava (224 S.)
  5. ‚Vom Sattel zum Tanzparkett‘ hg. von Thomas Schäfer-Elmayer (224 S.)
  6. ‚Zeitsplitter. Die Jägerin‘ von Cristin Terrill (332 Seiten)
  7. ‚Die Macht der Liebe‘ von Barbara L. Fredrickson (302 Seiten)
  8. ‚Hab und Gier‘ von Ingrid Noll (256 Seiten)
  9. ‚Hanna und Sebastian‘ von Thomas Klugkist (432 Seiten)
  10. ‚Bunker Diary‘ von Kevin Brooks (300 Seiten)
  11. ‚Der Winterpalast‘ von Eva Stachniak (529 Seiten)
  12. ‚Ein Schmetterling im November‘ von Auður Ava Ólafsdóttir (355 Seiten)
  13. ‚Der Atem der Welt‘ von Carol Birch (395 Seiten)
  14. ‚Die Romantherapie von Susan Elderkin, Ella Berthoud (430 Seiten)
  15. ‚Der weite Weg nach Hause‘ von Rose Tremain (490 Seiten)
  16. ‚Die Dame mit dem Hündchen‘ von Anton Tschechow (65 Seiten)
  17. ‚Bäume reisen nachts‘ von Aude Le Corff (201 Seiten)
  18. ‚Ehre‘ von Elif Shafak (528 Seiten)
  19. ‚Hilfe! Ich will hier raus!‘ von Salah Naoura (160 Seiten)
  20. ‚Das letzte Polaroid‘ von Nina Sahm (237 Seiten)

 

Gelesene Seiten vs. neue Seiten: 2625 :  6532
Gelesene Bücher vs. neue Bücher: 10 : 20

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Rezensionen N

Rezension | Noll, Ingrid: Hab und Gier

hab und gier
© Diogenes | Buchcover

Sie schreibt Krimis mit tiefschwarzem Humor am laufenden Band und schafft es immer wieder, ihr Publikum zu begeistern. Zumindest hat sie das bei mir mit ihrem Werk Hab und Gier geschafft. Erschienen im Februar 2014 (also brandaktuell!), bieten die 256 Seiten gute  und vor allem leicht zugängliche Unterhaltung.

Die ehemalige Bibliothekarin Karla wird zu einem ominösen Gabelfrühstück ihres Ex-Arbeitskollegen Wolfram eingeladet, welches sie nach einigem Zögern und Rücksprache mit ihrer Freundin Judith annimmt. Das Angebot, welches ihr Wolfram, ein kinderloser Witwer, zu bieten hat, klingt verlockend:

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Weekly

[08-?.14] Woche für Woche-Glosse p a u s i e r t

Die Woche für Woche-Glosse muss leider pausieren, da wir in eine neue Wohnung gesiedelt sind und ich leider keine Zeit zum Posten habe.

Bis bald,

die Glossentante

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Rezensionen K

Rezension | Klugkist, Thomas: Hanna und Sebastian

hanna und sebastian
© C.H. Beck | Buchcover

Wer ‚Gut gegen Nordwind‘ oder ‚Alle sieben Wellen‘ von Daniel Glattauer mag, wird bei Hanna und Sebastian nicht diese Leichtigkeit und den überaus schnellen Lesefluss finden. Denn dieser Roman hat es in sich:

Zu Beginn werden ellenlange Briefe gewechselt, die philosophische Themen behandeln. Im zweiten Abschnitt steigen die Protagonisten Hanna und Sebastian dann auf SMS und E-Mail um, was schon um einiges leichter lesbar wird. Dann folgt ein dritter Teil, in dem die E-Mails wieder länger (und mühsamer) werden und das Ende ist dann wiederum versöhnlich.

Die wirklich wichtigen Themen des Romans werden schnell abgehandelt und dafür wird umso mehr über die Gefühlswelt Sebastians und Hannas gemailt. Dabei gibt es aber nicht nur eitle Wonne, sondern viel Lug & Betrug als auch unerwartete Todesfälle.

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Allgemein Rezensionen G Rezensionen Z

Rezension | Greissing, H. und Zillo, A.: Zilgrei gegen Rückenschmerzen

zilgrei
© Buchcover | Goldmann
Heute gibt’s mal ein Sachbuch und zwar eines, das bereits im Jahr 1991 erschienen ist. Ich habe die 3. Auflage aus 2005 bei LovelyBooks gewonnen und möchte es nicht mehr in meinem Bücherregal missen, denn die Rückenschmerzen sind tatsächlich besser geworden!

Was ist Zilgrei?

Die Bezeichnung setzt sich aus den Nachnamen der Erfinder Hans Greissing und Adriana Zillo zusammen und ist eine Selbstbehandlung durch eine einfache Haltungs- und Atemtherapie, so zumindest die Überschrift. Ich habe einige Übungen selbst ausprobiert und kann dem zustimmen.

Der Aufbau des Buches

Gleich zu Beginn gibt’s Erklärungen, wie Zilgrei funktioniert, auf welche anderen Arten der Gesundheitstherapie zurückgegriffen wird – unter anderem auch auf Yoga – und die Grundkonzepte. Ein überaus wichtiges Kapitel ist die Atmung, deren Prinzip auf 5 Sekunden ausgelegt ist (einatmen, 5 Sek. halten, ausatmen, 5 Sek. halten). Es bedarf am Anfang einige Übung, bis man diese Atmung raus hat, aber nach einer Zeit funktioniert die Bauchatmung super und die Bebilderung, wie man diese Atmung am besten erlernt, ist sehr hilfreich.

Im hinteren Teil geht es dann zu den Übungen, die alle nach einer Vogelart benannt werden. Bevor man die einzelnen Übungen jedoch durchführt, ist es oft nötig, einen Selbsttest zu machen, damit man sieht, in welcher Richtung es „zwickt“ – die Behandlung wird dann in die entgegengesetzte Richtung durchgeführt.
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Buchrezension Rezensionen S

Rezension | hg. von Schäfer-Elmayer, Thomas: Vom Sattel zum Tanzparkett

vom sattel zum tanzparkett
© Kremayr & Scheriau | Buchcover

Das im ungewöhnlichen Buchformat 16 x 19 cm erschienene Werk aus dem Hause Kremayr & Scheriau (zur Verlagshomepage) wurde bereits im Jahr 1966 veröffentlicht und erfährt 2014 ein Revival. Herausgeber dieses Buches ist der Enkelsohn des Rittmeisters und Tanzschulbegründers Willy Elmayer. Die Rechtschreibung sowie der Satz (nehme ich jetzt mal an) sind nach der alten Form und auch die Illustrationen, die von Wilfried Zeller-Zellenberg stammen, bebilderten die Originalversion. Also ein typischer Reprint.

Einzig das Vorwort von Thomas Schäfer-Elmayer ist neu. Die Biographie von Willy Elmayer lässt sich auf den 224 Seiten nachlesen. Wie er es vom Rittmeister zum später schuldenfreien Tanzschulbesitzer geschafft hat, wie er sich sozial engagierte oder politisch interessierte erfährt man in einer kurzweiligen Art und Weise. Oft bleibt jedoch die individuelle persönliche Note aus und es erfolgt eine einfache Tatsachenschilderung.

Das Buch behandelt die Kriegs- sowie Nachkriegszeiten des ersten und zweiten Weltkrieges, die Schwierigkeiten, Fuß zu fassen in der Aufbauzeit und die Gesellschaft im „alten“ Wien. Doch eines ist gleich geblieben: Zum Fremdenführer kann man in Wien immer noch sehr schnell werden:

„Ich hatte in meinem Leben schon allerhand Berufe gehabt und war einer großen Zahl verschiedener Beschäftigungen nachgegangen. Als Fremdenführer hatte ich mich noch nie betätigt. Dem Jahr 1945 blieb es vorbehalten, mir zu diesem Job zu verhelfen.“ (S. 193, Kapitel: „Wo is Strauß-Denkmal?“)

Vielen Dank an LovelyBooks und den Kremayr & Scheriau-Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar!
Buchdetails

Autor: Willy Elmayer, hg. von Thomas Schäfer-Elmayer
Buchtitel: Vom Sattel zum Tanzparkett
Verlag: Kremayr & Scheriau
erschienen: 2014
Seitenanzahl: 224
ISBN: 978-3-218-00910-2
Preis:€ 22,00

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Rezensionen G

Rezension | Goubran, Alfred: Durch die Zeit in meinem Zimmer

durch die zeit in meinem zimmer
© braumüller | Buchcover

Der Roman des österreichischen Autors und Musikers Alfred Goubran fällt schon durch das (nicht ganz so) einzigartige und eigenwillige Cover auf, welches den Handlungsort in einer Zeichnung treffend beschreibt. Eine ähnliche Umschlaggestaltung gibt es beim ebenfalls 2014 erschienenen Jugendroman „Bunker Diary“ von Kevin Brooks, in dem sich auch alles in nur einem Raum abspielt  – hier allerdings im Gegensatz zu Goubrans Werk augenscheinlich.

bunker diary
© DTV

 

 Durch die Zeit in meinem Zimmer lebt von der Reise Elias‘, der ein Zimmer bewohnt, erkrankt und sich zum Bahnhof begibt. Schließlich landet er im „Schwarzen Schloss“, woraus es nur wenige schaffen.

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Gewinnspiel

Gewinnspiel Februar 2014-Gewinnerbekanntgabe

Gewinnspiel februar

Ein neues Gewinnspiel für den (nicht mehr lange dauernden) Februar.

Zu gewinnen gibt es das Drehbuch zum Film „The King’s Speech“ von David Seidler, erschienen im Reclam Verlag.

Was ihr tun müsst, um das Büchlein zu gewinnen, erfahrt ihr jetzt!

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Weekly

[07.14] Woche für Woche-Glosse

Bücherpaket gewonnen
Bücherpaket gewonnen 🙂

Diese Woche gab’s eine Menge Neuzugänge, die ich gar nicht alle aufzählen kann, da ich einen Teil der Bücher schon in unsere neue Wohnung transferiert habe. Ende des Monats ist es so weit und ich denke, dass ich nicht sehr viel zum Lesen und Bloggen kommen werde, da vieles zu putzen und einzuräumen ist. Doch natürlich gibt es eine Aktualisierung über alle neuen Bücher! Aber ab Mitte März sollte es dann wieder besser gehen!

Diesen Eintrag werde ich mit einem Buchzitat beenden:

Sonst war es still gewesen, nur der Schnee unter seinen Füßen hatte bei jedem Schritt geknirscht. (aus „Durch die Zeit in meinem Zimmer“ von Alfred Goubran, braumüller 2014, S. 75)

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Rezensionen Kinderbuch

Rezension | Terrill, Cristin: Zeitsplitter – Die Jägerin

Terrill_Zeitsplitter.inddCristin Terrills Roman „All our Yesterdays“ wurde nun ins Deutsche übersetzt und erscheint heute (14.2.2014, rechtzeitig zum Valentinstag) in der Hardcoverausgabe unter dem Titel: Zeitsplitter – Die Jägerin.

Begonnen haben die 332 Seiten sehr interessant, schwungvoll und Interesse weckend, doch gleich vorweg: Das Ende war etwas gewöhnungsbedürftig und leider nicht ganz so, wie ich es mir während der Lektüre erwartet hatte. Doch erstmal etwas zum Inhalt.