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Rezension | Sabbag, Britta: Das Leben ist (k)ein Ponyhof

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Am 14. März 2014 erschien das Buch „Das Leben ist (k)ein Ponyhof“ von Britta Sabbag als ePremiere* im Bastei Lübbe-Verlag. Ich habe es bereits gelesen und stelle das Buch, dessen Cover in gelb gehalten ist, nun mal vor. Das dazugehörige Taschenbuch erscheint übrigens am 15. April 2014.

*Eine ePremiere ist laut Verlag faster than print und somit für alle E-Book Leserinnen schon ein bis zwei Monate vor dem Erscheinungstermin des physischen Buches erhältlich.

Hier geht’s übrigens zum Interview mit der Autorin:

Britta Sabbag, die schon mehrere Romane und ein Jugendbuch verfasst hat, widmet sich nun einer jungen Dame namens Antonia, die in der Großstadt Karriere machen will. Alles scheint perfekt: Ihr Job in einer renommierten Kanzlei, wo sie bald als Partnerin vorgeschlagen werden soll und ihr Bald-Ehemann Carl, mit dem sie sich in jedem Punkt einig ist. Zumindest bis zu dem Tag, an dem Inge (Antonias Mutter) für drei Wochen nach Indien reist und ihren etwas senilen Ehemann Walter (Antonias Stiefvater) allein lässt. Beziehungsweise eben nicht, denn Tönchen, wie Walter seine Stieftochter liebevoll nennt, soll nach dem Rechten sehen, und das in dem kleinen, verschlafenen Dorf ihrer Kindheit.