Rezension | Guskin, Sharon: Noah will nach Hause

noah_will_nach_hauseAls ich das erste Kapitel gelesen hatte, war ich total vom Schreibstil der Autorin Sharon Guskin überzeugt und konnte es kaum erwarten, weiterzulesen. Die Thematik der Wiedergeburt bzw. auch der Glaube daran, sich an sein früheres Leben erinnern zu können, fasziniert mich schon länger, da ich auch im Bekanntenkreis von solch einem Phänomen hörte.

Der kleine Noah im Buch hat ebenso eine wissentliche Vergangenheit und will zu seiner Mama nach Hause, was für seine jetzige Mutter (Mommy-Mum) Janie schier unerträglich ist. Dutzende Psychiater musste der Vierjährige schon kennen lernen und nun kommt Noahs Mutter auch noch mit Dr. Anderson daher, der sich mit Fällen von Wiedergeburt beschäftigt. Der Weg des kleinen Noah ist so spannend beschrieben, dass ich das Buch gegen Ende hin nicht mehr aus der Hand legen wollte. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat und meinen Lesefluss gehemmt hat, waren die in kursiv gehaltenen Passagen, in denen von anderen Fällen berichtet wurde. Das hätte ich mir eventuell am Ende des Buches vorstellen können.

Sonst wirklich gut zu lesen. Das Cover ist sehr schön detailreich gemacht, auch wenn nur ein Haus, der Mond und die Sterne zu sehen sind. Es erinnert ein wenig an ein Jugendbuch, ist dann aber doch für Erwachsene.

Buchdetails

Autorin: Sharon Guskin
Titel: Noah will nach Hause
Verlag: Allegria
erschienen: 22.09.2016
Seitenanzahl: 432 Seiten
ISBN: 9783793423065
Genre: Spiritueller Roman 
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