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Rezension | McEwan, Ian: Maschinen wie ich

©Diogenes | mit Klick aufs Cover direkt zur Buchseite

Wisst ihr, wie lange ich dieses Buch schon ausgelesen im Bücherschrank stehen habe? Ewig! Ich bin mangels Zeit am Computer beziehungsweise eher mangels Blogzeit überhaupt nicht dazu gekommen, dieses Werk von Ian McEwan zu rezensieren, obwohl es mir ausgesprochen gut gefallen hat.

Aufmerksam geworden bin ich auf „Maschinen wie ich“, als ich eine Freundin in ihrer Buchhandlung besucht habe und die Verlagsvertreterin für Diogenes mit ihr den neuen Katalog durchgegangen ist. Sie sprach von dem Werk nur in den höchsten Tönen und dann war es klar, dass ich es auch unbedingt lesen und rezensieren musste, vor allem, da ich zuvor schon zwei Werke von Ian McEwan hier auf meinem Blog vorgestellt habe (Der Tagträumer und The Children Act).

Der Klappentext zum Buch verrät folgendes:

Charlie ist ein sympathischer Lebenskünstler Anfang dreißig. Miranda eine clevere Studentin, die mit einem dunklen Geheimnis leben muss. Sie verlieben sich, gerade als Charlie seinen >Adam< geliefert bekommt, einen der ersten lebensechten Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Dritten: Adam.
Kann eine Maschine denken, leiden, lieben? Adams Gefühle und seine moralischen Prinzipien bringen Charlie und Miranda in ungeahnte – und verhängnisvolle – Situationen.

Was ich persönlich nun zum Buch erzähle, erfährst du, wenn du weiterliest 😉

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Kochbuch

Kurzrezension Kochbuch | Uri Buri – meine Küche

mit Klick aufs Cover direkt zur Buchseite

Wenn man an israelische Köche denkt, dann fällt einem wohl als erstes Ottolenghi (mit Klick geht’s auf die Autorenseite bei Dorley Kindersley) ein, der mit eigenwilligen und öfter mal länger andauernden Kochangaben und vielen Zutaten punktet. Doch auch Uri Buris Küche ist ein wahrer Gaumenschmaus – wenn man Fisch mag. Auf vielen Seiten wird erklärt, wie und wo man den besten Fisch erkennen und kaufen kann, welcher Fisch für welche Situation am besten geeignet ist. Daneben beziehungsweise kunstvoll rund um die Rezepte und Tipps zu Lebensmitteln wird die Geschichte Uri Buris erzählt. In einer sehr angenehmen Art und Weise, sodass man Lust bekommt, nach Israel zu reisen (das steht sowieso schon seeeehr lange auf meiner Liste) und in sein Restaurant zu gehen – selbst wenn man Fisch nicht mag.

Die Fotos, die den Text bebildern, finde ich persönlich sehr stilvoll und sie zeigen, wie es in Uri Jeremias‘ Leben und Wirken aussieht.

Buchinfos
Autor: Uri Jeremias, Matthias F. Mangold
Titel: Uri Buri - meine Küche
Untertitel: Israels legendärer Koch in seinem Element
Verlag: Gräfe und Unzer
erschienen: Oktober 2020
ISBN: 978-3-8338-7580-9 
Seitenanzahl: 288 Seiten
Preis: € 29,00 (Österreich)
Genre: Kochbuch | Rezeptesammlung | Lebensgeschichte
[werbung, da rezension und verlinkung - vielen dank an #netgalley und 
den verlag für das rezensionsexemplar]