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Rezension | Ottenschläger, Madlen: High Love

high love
© Carlsen | Buchcover

Zuerst möchte ich mich bei Vorablesen.de und dem Carlsen-Verlag für dieses Leseexemplar bedanken. In meiner Jugend habe ich viele Aufklärungsbücher über Drogen und Sekten gelesen, deshalb war es für mich umso spannender, wieder eines dieser Bücher in Händen zu halten. Nun bin ich doppelt so alt wie damals, die Thematik hat sich aber kaum geändert und auch der Schreibstil erinnert an meine Jugend. Das Cover finde ich ausgesprochen gelungen, denn das Liebespaar ist dezent in den Hintergrund gerückt. Es sieht fast wie ein Schattenspiel aus. Dass es sich bei diesem Buch um Drogen (Cannabis, Marihuana) handelt, war schon beim Lesen des Titels klar.  Worum es genau geht, werde ich nun darlegen.

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Rezension | Bürkl, Anni: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

der mensch lebt nicht vom brot allein
© KSB Media | Buchcover

Dank LovelyBooks durfte ich an einer Leserunde eines Genusskrimis teilnehmen, welcher den Namen „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ trägt. Passend für das Genre, finden sich im Buch zwei Rezepte, die man nachbacken kann, so wie ich das auch gemacht habe. Doch dazu etwas später.

Der KSB-Verlag hat nicht nur aktuelle Genusskrimis, sondern auch historische im Programm. Im Herbst 2013 erschien eben dieses Exemplar von Anni Bürkl und behandelt die Zeit um Napoleon, kurz nach der französischen Revolution. Handlungsort ist das hungernde Wien. Die Bevölkerung hat nicht viel zu essen, französische Soldaten sind in der Stadt und wie sollte es für einen Krimi anders sein, als dass ein Mensch ermordet wird?

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Rezension | Gerður Kristný: Die grüne Bluse meiner Schwester

Die grüne Bluse meiner Schwester - Gerður Kristný
© List Verlag | Buchcover

Der Roman, welcher in Island und die meiste Zeit davon in der Hauptstadt Reykjavík spielt,  ist im Original schon etwas älter. Bátur með segli og allt, so der isländische Titel, erschien bereits 2004, bekam den Halldór Laxness-Preis dafür und wurde nun von Tina Flecken ins Deutsche übersetzt. 304 Seiten stark ist die Geschichte rund um Frida, deren Vater verstarb und auf dessen Begräbnis eine Geburtstagstorte für den 6-jährigen Aron aufgetischt wird. Solche und ähnliche mehr oder minder lustige Szenen finden sich in dem auf 36 Kapiteln aufgeteilten Werk.

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Rezension | Nowak, Silke: Schneekind

Cover Schneekind Krimi
© Silke Nowak | Buchcover

Gerade rechtzeitig vor Weihnachten erschien der Krimi Schneekind von Neo-Autorin Silke Nowak. Davor, im Sommer 2013, kam der erste Krimi der Germanistin und Philosophin mit dem Titel Auserwählt auf den Markt, dessen Fortsetzung im Juni 2014 (Ein neues Leben) geplant ist.

Schneekind liest sich flüssig und vor allem auch schnell, denn die 172 Seiten des Printexemplares sind nicht gerade viel für einen Krimi – möchte man meinen. Doch bekanntlich liegt ja in der Kürze die Würze und genau das hat Silke Nowak mit ihrem Buch geschafft.

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Rezension | Briggs, Raymond: Was macht der Weihnachtsmann im Juli?

Was macht der Weihnachtsmann im Juli?
© Diogenes | Buchcover

Lustige Neuauflage

Der Diogenes Verlag gab mit Dezember 2013 die Neuauflage des überaus komischen Buches ‚Was macht der Weihnachtsmann im Juli?‘ von Raymond Briggs in einem 40-seitigen Hardcover heraus. Als Diogenes Kindertaschenbuch wurde es bereits 1980 veröffentlicht und das (englische) Original erschien 1975 bei Hamish Hamilton Children’s Books Ltd in London.