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Rezension | Nothomb, Amélie: Happy End

mit Klick aufs Cover kommt ihr direkt zur Buchseite

Es muss nicht immer düster und traurig sein, auch nicht an kalten Wintertagen. Oder gerade da nicht. Bei dem Werk von Amélie Nothomb weiß man von Anfang an, was man bekommt, denn das beschreibt schon der Titel. Ein Happy End

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Rezension | Neder, Anke: Blutige Kristalle

blutige_kristalleIch durfte wieder einmal einen Genusskrimi lesen, nachdem ich diesem Genre schon länger abtrünnig geworden bin. Meine ersten drei Genusskrimis waren (mit einem Klick kommt ihr auf die Rezensionen):

  1. Anni Bürkl: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
  2. Andrea Tillmanns: Mathilda tanzt und
  3. Emma Grey: Schuld war nur der Tee

Alle drei ließen sich leicht lesen und waren auch sehr spannend, bei „Blutige Kristalle“ war ich anfangs etwas zögerlich, ob es mir gefällt … 

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Rezension | Noll, Ingrid: Hab und Gier

hab und gier
© Diogenes | Buchcover

Sie schreibt Krimis mit tiefschwarzem Humor am laufenden Band und schafft es immer wieder, ihr Publikum zu begeistern. Zumindest hat sie das bei mir mit ihrem Werk Hab und Gier geschafft. Erschienen im Februar 2014 (also brandaktuell!), bieten die 256 Seiten gute  und vor allem leicht zugängliche Unterhaltung.

Die ehemalige Bibliothekarin Karla wird zu einem ominösen Gabelfrühstück ihres Ex-Arbeitskollegen Wolfram eingeladet, welches sie nach einigem Zögern und Rücksprache mit ihrer Freundin Judith annimmt. Das Angebot, welches ihr Wolfram, ein kinderloser Witwer, zu bieten hat, klingt verlockend:

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Rezension | Nowak, Silke: Schneekind

Cover Schneekind Krimi
© Silke Nowak | Buchcover

Gerade rechtzeitig vor Weihnachten erschien der Krimi Schneekind von Neo-Autorin Silke Nowak. Davor, im Sommer 2013, kam der erste Krimi der Germanistin und Philosophin mit dem Titel Auserwählt auf den Markt, dessen Fortsetzung im Juni 2014 (Ein neues Leben) geplant ist.

Schneekind liest sich flüssig und vor allem auch schnell, denn die 172 Seiten des Printexemplares sind nicht gerade viel für einen Krimi – möchte man meinen. Doch bekanntlich liegt ja in der Kürze die Würze und genau das hat Silke Nowak mit ihrem Buch geschafft.