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Allgemein

Happy New Year

©pixabay

Ein frohes NEUES JAHR wünsche ich euch und freue mich schon, 2021 mehr Bücher vorzustellen als 2020. Wahrscheinlich werden es aber nicht ganz so aktuelle sein, denn mein SUB* ist in den letzten Monaten ziemlich gewachsen.

Deshalb habe ich mich auch entschlossen, an der Challenge #21für2021 teilzunehmen, die zum Beispiel auch auf Instagram läuft.

Seid ihr dieses Jahr bei einer Challenge dabei? Oder habt ihr ein bestimmtes Buch, das ihr unbedingt lesen wollt?

Lasst mir gerne eure Kommentare da. Achja, das Bild habe ich deshalb gewählt, weil ich zum Einen keine Zeit gefunden habe, um ein Handlettering zu kreieren und zum anderen, weil es mir auch manchmal so geht, dass ich vor einem leeren Notizbuch sitze und mir den Kopf zerbreche, mit welchen Inhalten ich es füllen möchte. Außerdem sehne ich mich danach, heuer endlich wieder zu verreisen, am liebsten ans Meer.

Alles Liebe,

Dani

*Stapel ungelesener Bücher

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Rezensionen M

Rezension | McEwan, Ian: Maschinen wie ich

©Diogenes | mit Klick aufs Cover direkt zur Buchseite

Wisst ihr, wie lange ich dieses Buch schon ausgelesen im Bücherschrank stehen habe? Ewig! Ich bin mangels Zeit am Computer beziehungsweise eher mangels Blogzeit überhaupt nicht dazu gekommen, dieses Werk von Ian McEwan zu rezensieren, obwohl es mir ausgesprochen gut gefallen hat.

Aufmerksam geworden bin ich auf „Maschinen wie ich“, als ich eine Freundin in ihrer Buchhandlung besucht habe und die Verlagsvertreterin für Diogenes mit ihr den neuen Katalog durchgegangen ist. Sie sprach von dem Werk nur in den höchsten Tönen und dann war es klar, dass ich es auch unbedingt lesen und rezensieren musste, vor allem, da ich zuvor schon zwei Werke von Ian McEwan hier auf meinem Blog vorgestellt habe (Der Tagträumer und The Children Act).

Der Klappentext zum Buch verrät folgendes:

Charlie ist ein sympathischer Lebenskünstler Anfang dreißig. Miranda eine clevere Studentin, die mit einem dunklen Geheimnis leben muss. Sie verlieben sich, gerade als Charlie seinen >Adam< geliefert bekommt, einen der ersten lebensechten Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Dritten: Adam.
Kann eine Maschine denken, leiden, lieben? Adams Gefühle und seine moralischen Prinzipien bringen Charlie und Miranda in ungeahnte – und verhängnisvolle – Situationen.

Was ich persönlich nun zum Buch erzähle, erfährst du, wenn du weiterliest 😉

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Kochbuch

Kurzrezension Kochbuch | Uri Buri – meine Küche

mit Klick aufs Cover direkt zur Buchseite

Wenn man an israelische Köche denkt, dann fällt einem wohl als erstes Ottolenghi (mit Klick geht’s auf die Autorenseite bei Dorley Kindersley) ein, der mit eigenwilligen und öfter mal länger andauernden Kochangaben und vielen Zutaten punktet. Doch auch Uri Buris Küche ist ein wahrer Gaumenschmaus – wenn man Fisch mag. Auf vielen Seiten wird erklärt, wie und wo man den besten Fisch erkennen und kaufen kann, welcher Fisch für welche Situation am besten geeignet ist. Daneben beziehungsweise kunstvoll rund um die Rezepte und Tipps zu Lebensmitteln wird die Geschichte Uri Buris erzählt. In einer sehr angenehmen Art und Weise, sodass man Lust bekommt, nach Israel zu reisen (das steht sowieso schon seeeehr lange auf meiner Liste) und in sein Restaurant zu gehen – selbst wenn man Fisch nicht mag.

Die Fotos, die den Text bebildern, finde ich persönlich sehr stilvoll und sie zeigen, wie es in Uri Jeremias‘ Leben und Wirken aussieht.

Buchinfos
Autor: Uri Jeremias, Matthias F. Mangold
Titel: Uri Buri - meine Küche
Untertitel: Israels legendärer Koch in seinem Element
Verlag: Gräfe und Unzer
erschienen: Oktober 2020
ISBN: 978-3-8338-7580-9 
Seitenanzahl: 288 Seiten
Preis: € 29,00 (Österreich)
Genre: Kochbuch | Rezeptesammlung | Lebensgeschichte
[werbung, da rezension und verlinkung - vielen dank an #netgalley und 
den verlag für das rezensionsexemplar]

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Rezensionen H

Rezension | Haas, Wolf: Junger Mann

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Vor über zwei Jahren erschien „Junger Mann“ von Wolf Haas und nun bin ich endlich mal dazu gekommen, das Buch zu lesen und zu rezensieren. Wenn ich gewusst hätte, wie schnell man das Werk verschlingen kann, hätte ich es vermutlich schon viel früher mal gelesen. Mir hat das Cover von Anfang an recht gut gefallen, denn es sieht aus, als wäre es eine Waage und das ist ziemlich originell. Auch das Thema des Covers spiegelt sich im Inhalt wider, denn der titelgebende „junge Mann“ dürfte etwas zu viel auf den Rippen haben, zumindest fühlt er sich so.
Ob es in dem Roman von Wolf Haas wirklich nur ums Gewicht geht, erfahrt ihr gleich!

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Rezensionen Jugendbuch

Rezension Jugendbuch | Kreslehner, Gabi: Nils geht

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Dieses Buch ist ein wichtiger Beitrag zur Kinder- und vor allem Jugendliteratur. Der Titel „Nils geht“ lässt verschiedene Assoziationen zu, worum es in dem Werk von Autorin Gabi Kreslehner gehen könnte. Mein erster Gedanke war ein bisschen zu pessimistisch, doch zum Glück hat sich dieser gegen Ende der Lektüre dann doch ein wenig verflüchtigt.

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Rezensionen B

Rezension | Bourne, Holly: War’s das jetzt?

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Bevor ich noch den inneren Klappentext mit den Pressestimmen gelesen hatte, konnte ich schon Parallelen zu Bridget Jones entdecken. Erst gegen Ende des Buches habe ich vorne mal in den Umschlag geschaut und tadaa – da war auch schon der Vergleich mit der etwas schrulligen Bridget.

Gleich vorweg: Obwohl „War’s das jetzt?“ über 400 Seiten lang ist, konnte ich es binnen weniger Tage durchlesen. Wovon handelt nun das von Holly Bourne geschriebene Buch?

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Rezensionen H

Rezension | Horowitz, Anthony: Mord in Highgate

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Mit dem Autor Anthony Horowitz bin ich das erste Mal über die Serie Alex Rider bekannt geworden, und auch im Krimi beziehungsweise Roman „Mord in Highgate“ wird diese Serie öfter mal zum Thema, da der Autor persönlich als Ermittler tätig ist. Gemeinsam mit seinem Partner, dem ehemaligen Polizisten Daniel Hawthorne, begibt er sich auf eine spannende Entdeckungsreise um einen Mordfall. Der Getötete starb durch eine Weinflasche und nun gilt es herauszufinden, wer einen solchen Mord an einem Scheidungsanwalt verüben könnte. Die Personen, die befragt werden, beschreibt Horowitz äußerst genau und man lebt quasi mit dem Ermittler mit. Doch Hawthorne weiß immer ein bisschen mehr als Anthony und so wird man erst zum Schluss auf das dann doch recht logisch aufbereitete Ende aufgeklärt. Während der Lektüre stellt man natürlich Mutmaßungen an, wer es auf den Scheidungsanwalt abgesehen haben könnte, aber den Mörder/die Mörderin/die Mörder (ich will nicht spoilern) konnte ich nicht ausfindig machen.

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Allgemein

Schönen Sommer

Um einen Monat verspätet kommt nun meine Urlaubsmeldung – falls ihr euch schon gefragt habt, warum hier grade keine Rezensionen oder Buchvorstellungen mehr stattfinden 😉

Die letzten Wochen waren für mich – und uns als Familie – sehr spannend, denn ich habe wieder zu arbeiten begonnen. Dieser neue Rhythmus darf sich nun einpendeln, manchmal ist er zu schnell und ich könnte bis spät nachts Bäume ausreißen vor lauter Enthusiasmus, manchmal tickt das Metronom aber so langsam, dass die Augen am liebsten um 20:00 Uhr zufallen. Gerade in diesen Momenten, aber auch in den energiegeladenen, sehr aktiven Tagen, möchte ich einfach meinen Computer nicht mehr einschalten. Ich lese weiterhin sehr viel und freue mich schon auf den Tag, an dem ich das Herbstprogramm anschauen werde.

Wann ich mich wieder zurückmelde? Das erfahrt ihr dann über Instagram, Facebook oder eben über meine Nach-Urlaubs-Rezensionsflut hier.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sommer mit vielen schönen Lesestunden!

Alles Liebe,

Dani

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Ernährung Kochbuch

Rezension Kochbuch | Die einfachsten Familiengerichte aller Zeiten

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‚Früher hat man mehr selbst gekocht‘ bekommt man vermutlich häufig vorwurfsvoll von den Großeltern der eigenen Kinder (also von den Eltern und Schwiegereltern) gesagt. Oder zumindest könnten sie es sich denken. Da kommt das Buch Die einfachsten Familiengerichte aller Zeiten gerade recht, vor allem, wenn man Kochanfänger oder Kochanfängerin ist und es trotzdem jedem aus der Familie schmecken soll. Mit meinem liebevoll zubereiteten Pad Thai komme ich einfach nicht gegen die Nudeln mit Brokkoli in Parmesan-Sosse an. Mir schmeckt’s ja auch. Was genau in diesem Buch zu finden ist, lest ihr hier:

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Rezensionen Kinderbuch

Rezension Kinderbuch | Vorschulblöcke mit Rabe Linus

So fleißig bei der Sache waren meine beiden Jungs, 4 und 6 1/2 Jahre alt. Sie haben die Vorschulblöcke von Rabe Linus gesehen und sofort nicht nur eine Seite, sondern gleich drei bearbeitet.

Da der Ältere schon in einem anderen Buch ausreichend mit Schwungübungen konfrontiert war, suchte er sich die Konzentrationsspiele aus.

Hier könnt ihr nun von den beiden Büchern mit dem Raben Linus aus dem Duden Verlag näheres erfahren: