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Rezension | Zacharia, Elisabeth: Warum Kühe lachen und Hühner nicht weinen

warum kühe lachen und hühner nicht weinenFleischtiger sollten die Hände davon lassen

Am Titel kann man sich schon denken, dass es hier um eine Auseinandersetzung mit der Tierwelt und Omnivoren (also Alles’fresser‘) geht. Der Untertitel des Buches, der „Die dunkle Seite des Konsums – wie uns Konzerne in die Tasche lügen“ heißt, verspricht noch mehr als nur die reine Behandlung von Tieren für den Lebensmittelmarkt.

Das Versprechen wurde seitens der Autorin auch gehalten. Auf 352 Seiten beschreibt Zacharia eindrucksvoll ihren Weg durch den Supermarkt-Bio-Dschungel und wenn man nach dieser Lektüre nicht zumindest überlegt, ob man auf eine vegetarische oder gar vegane Lebensweise umsteigt, dann sind die Zeilen wohl nur überflogen worden. An manchen Stellen könnten Verlgeiche mit dem von Allen Carr geschriebenen Buch „Endlich Nichtraucher“ (und diverse Variationen dieses Titels) angestellt werden. So wäre für dieses Sachbuch, welches der Goldegg-Verlag in seine Reihe Leben & Gesundheit einsortiert, auch ein Titel wie „Endlich fleischlos“ oder „Endlich Vegetarier“ möglich.

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[42.13] Woche für Woche-Glosse

Gallensteine

Schwangerschaft und Gallensteine vertragen sich nicht so gut, vor allem, wenn man ein Baby hat, welches gerne mal ab 16.00 Uhr unruhig ist 😉 Das heißt, dass ich selten zum Lesen und noch seltener zum Computer komme, um eine Rezension zu schreiben geschweige denn irgendein interaktives Lebenszeichen von mir zu geben. Aber heute ist wieder einer dieser Tage, an denen ich zumindest einen weiteren Eintrag in der Woche für Woche-Glosse abliefern kann, und dabei sind zwei Personen ganz maßgeblich beteiligt: Mein Freund und Kindesvater sowie meine Mama, die sich ein paar Tage bei uns einquartiert hat, um mir beim Haushalt behilflich zu sein. Und so schaffte ich es auch, das Buch von Robert Klement mit dem Titel „Warte bis die Nacht anbricht“ auszulesen und möglicherweise auch noch eine Rezension zu verfassen. Mal schaun.

Ich hoffe auf einen baldigen Rhythmus mit Baby und gallenfreundlichem Kochen, damit ich auch endlich wieder zum Lesen komme!

Ich entschuldige mich auch bei den Verlagen, die mir Rezensionsexemplare geschickt haben und die noch auf Buchbesprechungen auf dieser Seite warten! Sorry!

Bis bald,die Glossentante

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[34.13] Woche für Woche-Glosse

Ein Sonntag im späten August – endlich regnet es wieder. Und das bedeutet, dass ich mehr lesen und rezensieren kann. Diese Woche habe ich lesetechnisch fast alles erreicht, was ich mir vorgenommen habe und alles, was ich tatsächlich schaffen wollte. Das ist eine gute Bilanz, wie ich meine. Zwei Kinderbücher und ein Sachbuch habe ich rezensiert (und natürlich vorher auch gelesen). Wer die Buchbesprechungen dieser Woche nachlesen möchte, findet sie hier:

1. Kinderbuch Traudi Reich: Das Einhorn auf Spurensuche
2. Kinderbuch Erwin Moser: Wie geht’s dem Schweinchen?
Sachbuch Anna & Daniel Wiedemann: Fuck you, Kita!

Des weiteren habe ich wieder neue Bücher zum Rezensieren gewonnen oder in Aussicht gestellt bekommen, auf die ich natürlich gespannt warte. Nächste Woche (35.13) gibt’s dazu eine spezielle Ausgabe mit allen Büchern, die bis jetzt noch unerledigt sind.

Meine derzeitige Lektüre ist übrigens schon etwas älter und heißt Die Sekte von Mo Hayder. Rezension folgt nächste Woche.

Alles Liebe, die Glossentante