Schlagwort-Archive: Buchrezension

Rezension DIY | Böhm, Claudia: Bullet Journal für Einsteiger

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Seit einigen Jahren interessiere ich mich sehr für Handlettering und die dazugehörigen Bücher, Stifte, Blöcke, Rahmen etc. Selbst einen Kalender habe ich schon gestaltet und ihn eigenhändig zusammengenäht, geklebt und bestempelt, um diese dann meinen Familienmitglieder zu schenken. Nun habe ich das Buch „Bullet Journal für Einsteiger“ entdeckt und muss sagen, dass ich da noch einiges lernen kann. 

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Rezension | Harper, Jane: Ins Dunkel

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Ein Thriller ist für mich auch dann spannend, wenn die Geschehnisse aufgerollt werden und die Erzählzeit schon im Jetzt angelangt ist. Bei diesem Werk ist das so der Fall und die Vorkommnisse in der Wildnis, die der Teambildung und der Entwicklung sozialer Fähigkeiten in der Firma, die dieses „Survival-Wochenende“ organisiert hat, dienen, wechseln sich mit den Ermittlungen von Aaron Falk ab. Meistens folgt dieser Wechsel kapitelweise, sodass man sich gleich auf die nächste Episode einstellen kann. 

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Rezension | Libaire, Jardine: Uns gehört die Nacht

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Schon der Klappentext ist sehr spannend und vielversprechend:

Als Elise Perez an einem trostlosen Winternachmittag in New Haven den Yale-Studenten Jamey Hyde kennenlernt, ahnt keiner, dass hier und jetzt ihrer beider Schicksal besiegelt wird. Was als obsessive Affäre beginnt, wird zu einer alles verändernden Liebe. Doch Elise ist halb Puerto-Ricanerin, ohne Vater und Schulabschluss aufgewachsen, und Jamey der Erbe einer sagenhaft reichen Familie von Investmentbankern. Wie weit sind sie bereit zu gehen?

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Der Beginn ist phänomenal, denn Elise hat die Hand am Abzug eines Gewehres und will Jamey erschießen. Danach kommt ein Zeitsprung und führt den Leser / die Leserin eineinhalb Jahre in die Vergangenheit. Dorthin, wo alles begann.

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Rezension | Pi­ñeiro, Claudia: Der Privatsekretär

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Mit dem Werk „Der Privatsekretär“ von Claudia Piñeiro taucht man in die Welt der argentinischen Politik ein. Nicht immer geht es da gemütlich zu und genau das versucht die Autorin, in ihrem Buch darzustellen. Dazu nimmt sie einen Protagonisten, den sie Román Sabaté nennt, eine Journalistin mit Spitznamen China und den machthungrigen, aber charismatischen Politiker Fernando Rovira. 

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Rezension | Sager, Riley: Final Girls

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Nach einigen Kinder- und Sachbüchern kommt nun endlich wieder ein Thriller auf die Startseite von Buchwelt.co.at. Vor mehr als zehn Jahren las ich dieses Genre eigentlich am liebsten und verschlang Bücher, in denen die Spannung so hoch war, dass man nicht mehr aufhören will zu lesen. Nun kam ich endlich wieder in den Genuss dieses Gefühls. Schon alleine das Cover und der komplett in Schwarz gehaltene Buchschnitt sowie die das rote Vorsatzpapier versprechen Hochspannung pur.  Rezension | Sager, Riley: Final Girls weiterlesen

Rezension Sachbuch | Metzger, Christine und Ruckser, Elisabeth: Brot backen, wie es nur noch wenige können

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Ein Brot-Lesebuch dieses Umfangs mit so vielen schönen Bildern und Geschichten kannte ich bis jetzt noch nicht. Von der Landwirtschaft bis über die verschiedenen Berufsfelder, die mit dem traditionellen und früher oft täglich selbst hergestellten Nahrungsmittel zu tun haben bis hin zu Erklärungen der Getreidesorten und Mehltypen mit abschließendem Rezeptteil fürs Selbstprobieren lernt man vieles, was vielleicht noch unbekannt war oder wieder in Vergessenheit geraten ist. Außerdem bekommt man automatisch Appetit auf selbst gebackenes Brot. Rezension Sachbuch | Metzger, Christine und Ruckser, Elisabeth: Brot backen, wie es nur noch wenige können weiterlesen

Rezension Kinderbuch | Die Kreuzworträtselknacker, Band 1

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Beim ersten Band der Reihe „Die Kreuzworträtselknacker“ handelt es sich um Wortschatzspiele zum Tüfteln und Knobeln für Kinder ab einem Alter von sieben Jahren.  Gleich auf der Umschlagseite kann man seinen Namen ins Buch schreiben und auf Seite zwei wird von den Kreuzwortknacknern Kalle, Kiki, Khan, Karlotta und Kasimir erklärt, wie man das Rätselheft verwenden kann.

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Rezension | Simon, Cordula: Der Neubauer

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Während der Lektüre des sehr schnellen Hochstaplerromans, der ja typischerweise nur in Wien spielen kann – oder auch in einer anderen Stadt, obgleich die Absurdität von manchen Personen nur der Bundeshauptstadt Österreichs zugeschrieben werden muss – fragt man sich des Öfteren:  „Wer ist dieser Neubauer?“ Es ist wie Warten auf Godot, doch schlussendlich auch wieder nicht, denn es tut sich doch einiges in dem Werk von Cordula Simon. Dabei ist auch nicht immer klar, wer denn der eigentliche Hochstapler ist und wer wem die Lügen erzählt und sie dann umgekehrt auch glaubt. Rezension | Simon, Cordula: Der Neubauer weiterlesen

Rezension Kinderbuch | Oppermann, Berenike und Kihßl, Elisabeth: Wir wollen doch nur spielen

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Das LESEL-Buch 2018 (hier geht’s zum Internetauftritt) von Berenike Oppermann und Elisabeth Kihßl beschäftigt sich vor allem mit ganz vielen Regeln, die das Zusammenleben von Erwachsenen und Kindern vereinfachen sollen. Mit vielen Farben und hervorgehobenen Textpassagen gelingt es, dass sich nicht nur die ältere Generation angesprochen fühlt, sondern auch die Jüngsten ein Gefühl für die Thematik bekommen.  Rezension Kinderbuch | Oppermann, Berenike und Kihßl, Elisabeth: Wir wollen doch nur spielen weiterlesen