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Rezension | Sahm, Nina: Das letzte Polaroid

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© blumenbar | Buchcover

Ein Debütroman der Extraklasse made in Germany – das darf man sich nicht entgehen lassen. So oder so ähnlich wird das wohl auch der Blumenbar-Verlag gesehen haben und hat Nina Sahms Werk mit dem romanbeherrschenden Titel Das letzte Polaroid verlegt.

Die Romanhandlung spielt überwiegend in Ungarn und ist auf zwei Zeitebenen aufgeteilt. Zu ersterer gehören die Ferien von Anna und Kinga am Balaton, zur aktuellen das Warten auf Kingas Aufwachen in Budapest. Nina Sahm schafft es, diese beiden Ebenen auf eine Art und Weise zu verbinden, sodass man sich nicht ein einziges Mal anstrengen muss, um den Sprüngen zu folgen. Alles erscheint logisch und rund.