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Rezension | Sloan, Robin: Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra

Die sonderbare Buchhandlung des Mr Penumbra von Robin Sloan Wer Bücher mag, sollte sich dieses hier zulegen. Nicht allein das Cover macht es unentbehrlich, sondern auch der Inhalt. Gestaltet wurde dieser von Neo-Schriftsteller Robin Sloan, der zuvor auch schon bei einigen Webdienstfirmen gearbeitet hat und nun unter das schreibende Volk gegangen ist. Warum ist die Buchhandlung des Mr. Penumbra nun so sonderbar? Das fragte ich mich natürlich sofort, als ich das Cover zum ersten Mal sah und den Titel las. Ziemlich schnell wird man in die Materie eingeführt, und zwar mit Hilfe von Protagonist Clay Jannon, der seinen Job als Mediendesigner an den Nagel gehängt hat und nun wieder einen Beschäftigung sucht. Da kommt ihm die Buchhandlung ganz gelegen, die 24 Stunden pro Tag geöffnet hat. Drei Menschen schieben die Schichten und Clay bekommt die Nacht. Während der Arbeit muss immer Protokoll über die Besucher geführt werden, was sie anhatten, was auffällig war, was sie sich ausgeborgt (oder gekauft) haben. Und genau die Bücher, die wieder ins Regal zurückwandern, sind so sonderbar, denn sie bestehen nur aus Buchstabenfolgen, die decodiert werden müssen …