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Rezension | Seidler, David: The King’s Speech. The Shooting Script

the kings speech
© Reclam Verlag

Ich war wieder einmal unter den Glücklichen, die bei LovelyBooks ein Buch zum Rezensieren gewonnen haben und durfte auch an der Leserunde dazu teilnehmen. Mein Dank gebührt dem Reclam Verlag, der mir das Büchlein zukommen ließ, was dank Post ziemlich lange gedauert hat – Poststempel vom 7.1., bei mir am 21. Jänner gelandet …

Wie man schon am Cover sieht, gehört dieses Buch nicht zu den typischen gelben Werken, die der Verlag herausgibt, sondern zur Roten Reihe. Diese Bücher kommen in Originalsprache daher und sind mit Vokabeln, Kommentaren und Hintergrundinfos gespickt, was die Lektüre sehr einfach macht, auch wenn man, wie in diesem Fall, Englisch nicht mehr aus dem Effeff beherrscht. Weitere Sprachen, die in der roten Reihe vorkommen, sind Latein, Russisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Wer also seine Fremdsprachenkenntnisse auffrischen möchte, muss nicht auf literarische Genüsse und Ergüsse verzichten.

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[05.14] Woche für Woche-Glosse

Die letzte Jänner-Woche hatte es in sich, denn ich kam nicht sehr viel zum Lesen, da meine Mutter mir einen längeren Besuch abstattete. Sie wohnt nämlich seit Jahresbeginn in Deutschland und wollte ihren Enkelsohn mal wieder sehen und so verbrachten wir die Abende mit Gesellschaftsspielen anstatt Lektüre. Das war zwar wirklich nett, aber als ich dann gestern (Samstagabend, 1.2.) draufkam, dass ich sechs neue Bücher bekommen hatte, wurde mir etwas übel. Naja, aber jetzt habe ich abends ja wieder Zeit, um zu lesen und zu bloggen.

Heute bin ich allerdings etwas müde und deshalb bleibt mir nicht mehr zu sagen als:

Habt eine schönen Wochenbeginn und lest,

was das Zeug hält!

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[04.14] Woche für Woche-Glosse

Ich beginne mit einem Zitat aus der Woche für Woche-Glosse [03.14], welches da lautete

Wenn alles gut geht, sollten nächste Woche also drei bis vier Rezensionen erscheinen. Na dann…

Und ich muss gestehen, dass zwar alles gut gegangen ist, ich aber trotzdem nicht so zum Lesen gekommen bin, wie ich mir das vielleicht erhofft hatte. Das lag unter anderem auch daran, dass ich Besuch von meiner Mama bekommen habe und mich natürlich viel mit ihr unterhielt, anstatt meine Bücher zu verschlingen. Aber dies war nicht der einzige Grund. Mein kleiner Sohn fängt nämlich an, seine zu-Bett-geh-Zeit nach hinten zu verlegen, aber trotzdem sehr früh aufzustehen. Das heißt für mich: weniger Freizeit am Abend und trotzdem Müdigkeit am Morgen. So müde, dass das Schreiben auf der Tastatur auch anstrengend wird, wenn man nur drei Finger der linken Hand zur Verfügung hat. Das muss ich jetzt erklären, denke ich 😉

Ein kleiner Tipp: Wenn man müde ist, sollte man keine Äpfel mit der Gemüsehobel hacheln.

Ein zweiter Tipp: Grundsätzlich sollte man nicht versuchen, den Pürierstab zu reinigen, wenn dieser noch an der Stromquelle hängt und man den Finger von der anderen Hand auf dem Einschaltknopf lässt.

Fazit: Man sollte einfach das tun, was am besten gegen Müdigkeit hilft – schlafen! Dann ist man auch wieder fähig, ein paar Seiten aus einem Buch zu lesen!

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[01.14] Woche für Woche-Glosse

neujahr 2014
Neujahr 2014 | Wien

Ich frage mich jedes Jahr wieder, warum es im Jänner keine Punschstände und Christkindlmärkte mehr gibt. Das Wetter wird schlechter im Sinne von kälter, die Leute bleiben alle drinnen, weil’s draußen nichts warmes zu trinken gibt und das nächste Lokal soooo weit weg ist. Es ist ja kalt draußen, und die Daunenjacke hatte man schon im November bei 10 Graden im Plus an – kein Wunder, dass man dann bei Minus zehn friert. Der eine Teil der erwachsenen Bevölkerung wird Playstation, XBox oder anderen Konsolenspielen nachgehen, die er / sie zu Weihnachten bekommen hat. Der weniger computeraffine und spielerisch veranlagte Typ kann sich dem Stricken widmen – bloß: wem schenkt man dann die Strickware? Vielleicht jemandem, der im Jänner oder Februar Geburtstag hat? März ist zu spät, da ist’s mitunter wieder warm. Und einen Schal das ganze Jahr über aufheben, um ihn dann der Mama das nächste Weihnachten zu schenken, das ist ja auch nichts.

Was bleibt ist Lesen und sich in die Badewanne legen. Am besten eine Kombination aus beidem! In meinem Badezimmer sehe ich zum Glück nicht das triste Grau, in das sich Wien morgens legt und kann mich so ganz und gar meiner Lektüre widmen.

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[32.13] Woche für Woche-Glosse

Heute ist angeblich der letzte heiße Tag – zumindest für diese Woche. Angesagte 40 °C bringen selbst die coolsten Typen zum Schwitzen und mich dazu, ganz wenig zu essen. Dazu passend – denke ich mir halt, bei 5 Leute 5 Euro 1 Tag – erscheint im September ein neues Buch im Verlag Kamphausen, welches ich auf meinem Blog vorstellen werde. Hier schon mal ein Bild vom Werk:

Titel
© Kamphausen | Buchcover

Im Buch selbst wird es Anleitungen und „Rezepte“ für Putzmittel oder Kosmetika geben – natürlich werde ich auch die Praktikabilität testen und meine Erfahrungen hier posten.

In den letzten Tagen war’s ja durchgehend heiß, trotzdem schaffte ich einiges an liegengebliebener Lektüre wegzuarbeiten. Das schlägt sich positiv auf meine Rezensionsbilanz sowie auf die Seitenstatistik. Ich habe mich heute gefragt, ob ich aufgrund der Hitze langsamer als sonst lese und ich bin zu dem Schluss gekommen: Ja, ich lese im Moment wie eine Schnecke. Im Winter, wo’s schön kühl ist und man nicht permanent schwitzt, ist die Konzentration auch höher. Kommt mir zumindest so vor.

Meine Tageszeitung kann ich aber täglich lesen, denn dafür muss ich nicht mal den Gang zum Postkasten bewältigen, denn die liegt noch, bevor ich aufstehe, vor der Wohnungstür. Genauso wie (ab und zu) frisch gebackenes Brot, welches mir die Firma Hausbrot liefert. In Bio-Qualität, versteht sich…