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Rezension | Goubran, Alfred: Durch die Zeit in meinem Zimmer

durch die zeit in meinem zimmer
© braumüller | Buchcover

Der Roman des österreichischen Autors und Musikers Alfred Goubran fällt schon durch das (nicht ganz so) einzigartige und eigenwillige Cover auf, welches den Handlungsort in einer Zeichnung treffend beschreibt. Eine ähnliche Umschlaggestaltung gibt es beim ebenfalls 2014 erschienenen Jugendroman „Bunker Diary“ von Kevin Brooks, in dem sich auch alles in nur einem Raum abspielt  – hier allerdings im Gegensatz zu Goubrans Werk augenscheinlich.

bunker diary
© DTV

 

 Durch die Zeit in meinem Zimmer lebt von der Reise Elias‘, der ein Zimmer bewohnt, erkrankt und sich zum Bahnhof begibt. Schließlich landet er im „Schwarzen Schloss“, woraus es nur wenige schaffen.