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Buchempfehlungen | Lernen zu Hause. Teil 2 | + Verlosung!

Danke an den G&G Verlag, der mich mit Lernhilfebüchern ausgestattet hat, um sie euch hier vorstellen zu können! Und eine sehr coole Sache nebenbei: Es werden die Bücher ab der 2. Klasse Volksschule verlost, die 1. Klasse wird bei uns vermutlich ab dem Spätsommer ausgiebig getestet werden 😉

Wenn ihr bei der Verlosung zu den Büchern der 2. Klasse, 3. Klasse und 4. Klasse mitmachen wollt, verratet mir doch im Kommentarfeld, für welche Klasse ihr in den Lostopf hüpfen wollt und warum genau ihr Lernhilfebücher haben möchtet! Bis zum 29.03.2020 ist die Verlosung hier, auf meiner Facebookseite und meinem Instagram-Account offen. Gezogen wird dann am 30.03.2020 und die Bücher werden verschickt (Anmerkung: sofern es bis dorthin aufgrund des Corona-Virus noch möglich ist, privat Bücher zu versenden).  Viel Glück!

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Rezension | Krien, Daniela: Die Liebe im Ernstfall

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Gleich vorweg: Ich mag dieses Buch, denn ich mag Geschichten, die miteinander verbunden sind, ineinander verstrickt oder voneinander abhängig sind. Die Kapitel des Werks von Daniela Krien behandeln jeweils unterschiedliche Schicksale von Frauen, die alle ungefähr zur selben Zeit leben.

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Rezension Kinderbuch | Duden: Mein Kindergartenblock mit Rabe Linus

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Der erste Teil des Kindergartenblocks mit Rabe Linus beschäftigt sich mit den Themen „Zählen, Malen und Unterscheiden“, bevor es im zweiten mit „Zuordnen, Verbinden und Formen erkennen“ weitergeht. Was man sich bei Band Eins der Reihe Einfach lernen mit Rabe Linus erwarten darf, lest ihr hier.

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Rezension | Ferrante, Elena: Frau im Dunkeln

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Auch ich stelle mir öfter mal vor, wie es wäre, einfach eine kleine Auszeit zu nehmen. Meine Kinder sind zwar noch klein und weit entfernt davon, erwachsen zu sein und ich bin selbst auch noch keine 50, doch verlockend ist es schon … Leda traut sich und verbringt ihren Sommer an einem italienischen Strand.

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Rezension | Barnes, Julian: Die einzige Geschichte

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Es ist irgendwie unheimlich, wenn eines der ersten Bücher, die ich im Jahr 2019 verschlungen habe, schon so gut ist, dass ich es am liebsten als mein Buch des Jahres deklarieren würde. Wie Julian Barnes das mit „Die einzige Geschichte“ schafft, findet man in der folgenden Rezension vielleicht wieder.

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Rezension | Aichner, Bernhard: Bösland

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Wer die Totenfrau-Trilogie von Bernhard Aichner kennt, weiß normalerweise, worauf er sich bei dem ziemlich prägnanten Titel „Bösland“ einlassen kann – und doch ist es anders.
Hinzu kam die ausgeklügelte Marketing-Strategie, die sogar mit einem virtuellen Bösland aufwartete.

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Rezension | Menasse, Robert: Die Hauptstadt

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Letztes Jahr erschien „Die Hauptstadt“ von Robert Menasse und ein Jahr später, am 2.10.2018, kam das Werk über Brüssel und andere Orte als Taschenbuchausgabe heraus. Es ist höchste Zeit, dieses Werk, das unter anderem auch den deutschen Buchpreis 2017 erhielt, zu lesen. Vielleicht liegt es ja sogar unter irgendeinem Christbaum?
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