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Rezension | Wild Urbs: Wien geht

WIEN GEHT Buchcover
© Wien geht Buchcover

Ein WildUrb ist kein Mensch in diesem Sinne. Eher ein übertragenes Symbol, das in Form eines grünen, Mars-männchenähnlichen Zyklopen mit zwei Hörnern erscheint. Die Autorin des 178 Seiten starken Wien Büchleins, Jine Knapp, hat sich viel Mühe gemacht, um den TouristInnen und der urbanen Bevölkerung die Vorteile des Gehens schmackhaft zu machen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Beiträge von Roland Düringer, Maria Vassilakou oder Martin Blumenau sorgen für unterhaltsame Minuten, aber der Kern an sich mit den vielen Tracks und Points gibt ebenso viel her. Selbst nicht gehend ist das Buch ein toller Zeitvertreib.

Buch einpacken und los geht’s

Auf der Vorderseite des Buches Wien geht kann man einen Untertitel erkennen, der wie folgt lautet: Abenteuerlich, wunderschön, erholsam, kontrastreich, lieblich oder verwegen: Einfach Gehen. Durch und um Wien. Und so einfach kann es sein. Das Buch hat eine angenehme Größe und ist vom Gewicht her tragbar. In der Hosen- oder Handtasche lässt es sich verstauen, obwohl das Buch in den Farben grün, schwarz und weiß auch voller Stolz in der Hand getragen werden kann.